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«A Room of One's Own»
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«A Room of One's Own» : Reale und mentale Innenraeume weiblicher Selbstbestimmung im spaetmittelalterlichen England

Book Details

Format Paperback / Softback
ISBN-10 3631382383
ISBN-13 9783631382387
Publisher Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture DE
Country of Publication GB
Publication Date Jun 6th, 2002
Weight 590 grams
Ksh 8,850.00
Manufactured on Demand 0 in stock

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Fast
Frauen werden im englischen Spatmittelalter auf den Innenraum von Haus und Kirche verwiesen. Wie sie diese Raume nutzten und kreativ (um-)gestalteten und auf welche Weise es ihnen gelang, reale Raume mental zu transgredieren und durch mentale Innenraume auszuwechseln, zeigt diese Arbeit. Dabei wird Raum - in Anlehnung an Giddens' Theory of Structuration und den poststrukturalistischen Ansatz der Archaologie - als sowohl wirkmachtig als auch verschieden interpretierbar und transformierbar verstanden. Der Ruckzug in den mentalen Innenraum fuhrte im Extremfall dazu, da neben der realen eine zweite Existenz aufgebaut wurde. Beide Existenzweisen konnten, wie insbesondere an den Biographien von Margaret Beaufort sowie Cicely und Margaret von York ablesbar ist, problemlos nebeneinander bestehen oder - wie am Beispiel von Margery Kempe gezeigt wird - so unvereinbar miteinander sein, da gesellschaftliche Sanktionen die Folge waren.
Frauen werden im englischen Spätmittelalter auf den Innenraum von Haus und Kirche verwiesen. Wie sie diese Räume nutzten und kreativ (um-)gestalteten und auf welche Weise es ihnen gelang, reale Räume mental zu transgredieren und durch mentale Innenräume auszuwechseln, zeigt diese Arbeit. Dabei wird Raum – in Anlehnung an Giddens’ Theory of Structuration und den poststrukturalistischen Ansatz der Archäologie – als sowohl wirkmächtig als auch verschieden interpretierbar und transformierbar verstanden. Der Rückzug in den mentalen Innenraum führte im Extremfall dazu, daß neben der realen eine zweite Existenz aufgebaut wurde. Beide Existenzweisen konnten, wie insbesondere an den Biographien von Margaret Beaufort sowie Cicely und Margaret von York ablesbar ist, problemlos nebeneinander bestehen oder – wie am Beispiel von Margery Kempe gezeigt wird – so unvereinbar miteinander sein, daß gesellschaftliche Sanktionen die Folge waren.

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