«Das nenne ich ein haltbares Buendnis!» : Arnold Zweig/Beatrice Zweig und Ruth Klinger- Briefwechsel (1936-1962)
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3906757021
ISBN-13
9783906757025
Publisher
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Apr 28th, 2005
Weight
510 grams
Ksh 15,900.00
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Quality
Fast
Der Briefwechsel Arnold und Beatrice Zweig/Ruth Klinger aus den Jahren 1936-1962 gewahrt Einblicke in den schriftstellerischen Arbeitsalltag des Dichters Arnold Zweig. Neben tagespolitisch relevanten Aussagen enthalt er Privates und Personliches in der Beziehung zwischen Arnold und vor allem Beatrice Zweig und Ruth Klinger, der langjahrigen Sekretarin des Dichters. In den fast drei Dezennien umfassenden Briefen zwischen Arnold Zweig und Ruth Klinger klingen ebenso Werkgeschichten, Verlags- und Geldschwierigkeiten an, immer wieder ist auch von politischen Ereignissen die Rede. Die hier erstmals abgedruckten Briefe markieren eine interessante Arabeske der Zweig-Forschung. Sie werfen u.a. einen fokussierten Blick auf einen Aspekt, der fur das europaische Judentum in diesen Jahren signifikant war - die Remigration in das von der Hitler-Barbarei befreite Europa. Die Korrespondenz zeigt, dass Zweig nach seiner Ruckkehr aus der Emigration in Palastina auch Ruth Klingers wegen Prag als erstes europaisches Ziel ansteuerte.
Der Briefwechsel Arnold und Beatrice Zweig/Ruth Klinger aus den Jahren 1936-1962 gewährt Einblicke in den schriftstellerischen Arbeitsalltag des Dichters Arnold Zweig. Neben tagespolitisch relevanten Aussagen enthält er Privates und Persönliches in der Beziehung zwischen Arnold und vor allem Beatrice Zweig und Ruth Klinger, der langjährigen Sekretärin des Dichters. In den fast drei Dezennien umfassenden Briefen zwischen Arnold Zweig und Ruth Klinger klingen ebenso Werkgeschichten, Verlags- und Geldschwierigkeiten an, immer wieder ist auch von politischen Ereignissen die Rede. Die hier erstmals abgedruckten Briefe markieren eine interessante Arabeske der Zweig-Forschung. Sie werfen u.a. einen fokussierten Blick auf einen Aspekt, der für das europäische Judentum in diesen Jahren signifikant war – die Remigration in das von der Hitler-Barbarei befreite Europa. Die Korrespondenz zeigt, dass Zweig nach seiner Rückkehr aus der Emigration in Palästina auch Ruth Klingers wegen Prag als erstes europäisches Ziel ansteuerte.
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