«...dette hidindtil saa lidet, dog mangesteds urigtig bekiendte Land». : Die Umdeutung des Islandbildes in Eggert Olafssons «Reise igiennem Island» und ihr Einfluss auf die Konstruktion einer islaendischen Identitaet im 18. Jahrhundert
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631568991
ISBN-13
9783631568996
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jul 20th, 2007
Weight
300 grams
Product Classification:
Literary studies: c 1800 to c 1900 European historySocial & cultural history
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Die Islander Eggert Olafsson und Bjarni Palsson reisten 1752 im Auftrag der danischen Krone in ihre Heimat, um die Kenntnis uber Island, dette hidindtil saa lidet, dog mangesteds urigtig bekiendte Land - dieses so wenig und vielerorts so falsch bekannte Land -, zu mehren und zu korrigieren. Der 1772 erschienene Reisebericht gilt als «Meilenstein fur die Umdeutung des Islandbildes», wahrend Eggert Olafsson lange als «Urahn der islandischen nationalromantischen Bewegung» angesehen wurde. Die Studie untersucht, ob und warum die Reise igiennem Island die uber Jahrhunderte etablierten Islandtopoi der Lebensfeindlichkeit und Unzivilisiertheit entkraften konnte. Sie stellt weiterfuhrend die Frage, welchen Effekt diese Umdeutung, die Island durch die Landesbeschreibung erfuhr, fur das Identitatskonstrukt der Islander angesichts der zum Ende des 18. Jahrhunderts erwachenden nationalistischen Stromungen hatte.
Die Isländer Eggert Ólafsson und Bjarni Pálsson reisten 1752 im Auftrag der dänischen Krone in ihre Heimat, um die Kenntnis über Island, dette hidindtil saa lidet, dog mangesteds urigtig bekiendte Land – dieses so wenig und vielerorts so falsch bekannte Land –, zu mehren und zu korrigieren. Der 1772 erschienene Reisebericht gilt als «Meilenstein für die Umdeutung des Islandbildes», während Eggert Ólafsson lange als «Urahn der isländischen nationalromantischen Bewegung» angesehen wurde. Die Studie untersucht, ob und warum die Reise igiennem Island die über Jahrhunderte etablierten Islandtopoi der Lebensfeindlichkeit und Unzivilisiertheit entkräften konnte. Sie stellt weiterführend die Frage, welchen Effekt diese Umdeutung, die Island durch die Landesbeschreibung erfuhr, für das Identitätskonstrukt der Isländer angesichts der zum Ende des 18. Jahrhunderts erwachenden nationalistischen Strömungen hatte.
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