«Faust» in der Tradition der Moderne : Studien zur Variation eines Themas bei Paul Valery,- Michel de Ghelderode, Michel Butor und Edoardo Sanguineti- mit einem Prolog zur Thematologie
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631374461
ISBN-13
9783631374467
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 10th, 2001
Weight
310 grams
Product Classification:
Literary theoryLiterary studies: from c 1900 -
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Die Arbeit beschaftigt sich mit ausgewahlten Faust-Texten der franzosischen und italienischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Dabei geraten auch grundsatzliche Fragestellungen der Thematologie in den Blick. Als auerordentlich bekanntes Thema steht Faust fur die Ambivalenz einer reichen kunstlerischen Tradition: Jedes neue Werk mu sich mit den kanonischen Vorgangern, insbesondere Goethes Faust, auseinandersetzen. Gleichzeitig ist jeder Leser bereits von der vorgangigen Lekture beeinflut. Die hier unter den Gesichtspunkten Zeit, Raum, Bewutsein und Interaktion analysierten Texte von Valery, Ghelderode, Butor und Sanguineti zeichnen sich durch einen spielerischen, produktiven Umgang mit der Faust-Tradition aus. Sie zitieren das Thema, so wie der illustre Schwarzkunstler den Teufel zitierte, um ihn in Dienst zu nehmen. Die Last der Tradition verwandelt sich also am Ausgang der Moderne in die Lust der Intertextualitat.
Die Arbeit beschäftigt sich mit ausgewählten Faust-Texten der französischen und italienischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Dabei geraten auch grundsätzliche Fragestellungen der Thematologie in den Blick. Als außerordentlich bekanntes Thema steht Faust für die Ambivalenz einer reichen künstlerischen Tradition: Jedes neue Werk muß sich mit den kanonischen Vorgängern, insbesondere Goethes Faust, auseinandersetzen. Gleichzeitig ist jeder Leser bereits von der vorgängigen Lektüre beeinflußt. Die hier unter den Gesichtspunkten Zeit, Raum, Bewußtsein und Interaktion analysierten Texte von Valéry, Ghelderode, Butor und Sanguineti zeichnen sich durch einen spielerischen, produktiven Umgang mit der Faust-Tradition aus. Sie zitieren das Thema, so wie der illustre Schwarzkünstler den Teufel zitierte, um ihn in Dienst zu nehmen. Die Last der Tradition verwandelt sich also am Ausgang der Moderne in die Lust der Intertextualität.
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