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«Intime Textkoerper» - Der Liebesbrief in den Kuensten
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«Intime Textkoerper» - Der Liebesbrief in den Kuensten : 3. Interdisziplinaeres Symposion der Hochschule fuer Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main 2003

Book Details

Format Hardback or Cased Book
ISBN-10 3039104276
ISBN-13 9783039104277
Publisher Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture CH
Country of Publication GB
Publication Date Aug 4th, 2004
Weight 730 grams
Ksh 13,200.00
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Secure
Quality
Fast
Der Liebesbrief thematisiert und variiert nichts anderes als den Gedanken inniger Zuwendung: «Ich denke an Dich». Da die Tradition, Liebesbriefe zu schreiben, auch im Zeitalter des Internet nicht abgebrochen ist, wohl aber deren Kultur, lohnt der Rekurs auf verlorengegangene Qualitaten des Briefschreibens selber. Das sind die Wiederentdeckung der Stille resp. Innerlichkeit als Voraussetzung des Schreibvorgangs, die Gestaltungsfahigkeit vielschichtiger emotionaler Erfahrungen und Bedurfnisse, damit der Brief zum «Spiegel der Seele» werden kann, und die Kunst der Verzogerung, welche die zeitlich-raumliche Distanz zwischen Absender und Empfanger, den Trennungsschmerz, seelisch-erotisch intensiviert.
Der «Liebesbrief in den Kunsten» bringt die atmospharische Dimension des intimsten aller Textkorper asthetisch zum Schwingen; er ist Pladoyer fur eine Schreibkultur, deren anthropologische, psychologische und kathartische Funktion und Bedeutung es neu zu entdecken gilt. Der vorliegende Symposionsband thematisiert Beispiele aus Literatur, Musik und Bildender Kunst. Zur Diskussion stehen Werke von Ovid, Goethe, Schiller, Puschkin - Beethoven, Mozart, Schubert, Brahms, Massenet, Tschaikowsky, Verdi, Hindemith - Minnekastchen, Vermeer, Rubens, Spitzweg, Klinger, Kokoschka, Grieshaber u.a. Der Ausblick auf japanische und indische Briefkunst wagt den transkulturellen Vergleich, der erstaunlicherweise mehr Vertrautheit als Fremdheit offenlegt.
Erstmalig wiedergegeben werden die eigens fur dieses Symposion geschaffenen Bilderzyklen von Jurgen Czaschka zu Ovids Briefen antiker Heroinen und Anke Dziewulski zu Mozarts Hochzeit des Figaro, desgleichen das Preview zur Urauffuhrung der halbszenischen Komposition Hero und Leander von Dimitri Terzakis.
Der Liebesbrief thematisiert und variiert nichts anderes als den Gedanken inniger Zuwendung: «Ich denke an Dich». Da die Tradition, Liebesbriefe zu schreiben, auch im Zeitalter des Internet nicht abgebrochen ist, wohl aber deren Kultur, lohnt der Rekurs auf verlorengegangene Qualitäten des Briefschreibens selber. Das sind die Wiederentdeckung der Stille resp. Innerlichkeit als Voraussetzung des Schreibvorgangs, die Gestaltungsfähigkeit vielschichtiger emotionaler Erfahrungen und Bedürfnisse, damit der Brief zum «Spiegel der Seele» werden kann, und die Kunst der Verzögerung, welche die zeitlich-räumliche Distanz zwischen Absender und Empfänger, den Trennungsschmerz, seelisch-erotisch intensiviert.
Der «Liebesbrief in den Künsten» bringt die atmosphärische Dimension des intimsten aller Textkörper ästhetisch zum Schwingen; er ist Plädoyer für eine Schreibkultur, deren anthropologische, psychologische und kathartische Funktion und Bedeutung es neu zu entdecken gilt. Der vorliegende Symposionsband thematisiert Beispiele aus Literatur, Musik und Bildender Kunst. Zur Diskussion stehen Werke von Ovid, Goethe, Schiller, Puschkin – Beethoven, Mozart, Schubert, Brahms, Massenet, Tschaikowsky, Verdi, Hindemith – Minnekästchen, Vermeer, Rubens, Spitzweg, Klinger, Kokoschka, Grieshaber u.a. Der Ausblick auf japanische und indische Briefkunst wagt den transkulturellen Vergleich, der erstaunlicherweise mehr Vertrautheit als Fremdheit offenlegt.
Erstmalig wiedergegeben werden die eigens für dieses Symposion geschaffenen Bilderzyklen von Jürgen Czaschka zu Ovids Briefen antiker Heroinen und Anke Dziewulski zu Mozarts Hochzeit des Figaro, desgleichen das Preview zur Uraufführung der halbszenischen Komposition Hero und Leander von Dimitri Terzakis.

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