«Kleinbuergerin» und «Kleinbuerger» im Drama um die Jahrhundertwende : Studie zu den Dramen maennlicher und weiblicher Autoren
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631504608
ISBN-13
9783631504604
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 7th, 2003
Weight
350 grams
Product Classification:
Literary studies: from c 1900 -Literary studies: plays & playwrights
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Fast
Die Darstellung des Kleinburgers im Drama fand in der germanistischen Forschungsliteratur bislang wenig Beachtung. Diese Arbeit untersucht das Bild der Kleinburgerin und des Kleinburgers in Dramen mannlicher und weiblicher Autoren an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Behandelt werden: Der Biberpelz und Die Ratten von Gerhart Hauptmann, Die Hose von Carl Sternheim; als Werke weiblicher Autoren: D' Schand' von Juliane Dery, Fraulein Freschbolzen von Clara Viebig und Die Meisterin von Johanna Wolff. Im Mittelpunkt des Interesses steht, wie die Autorinnen und Autoren mit dem Motiv des Kleinburgers geschlechtspezifisch umgingen, wie sie die widerspruchliche soziale Stellung des Kleinburgertums im Drama zum Ausdruck brachten, wie sich das Motiv fur Komodie, Groteske oder Tragodie eignete und inwieweit die Autorinnen vorgegebene mannliche Muster reproduzierten, reflektierten oder subvertierten.
Die Darstellung des Kleinbürgers im Drama fand in der germanistischen Forschungsliteratur bislang wenig Beachtung. Diese Arbeit untersucht das Bild der Kleinbürgerin und des Kleinbürgers in Dramen männlicher und weiblicher Autoren an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Behandelt werden: Der Biberpelz und Die Ratten von Gerhart Hauptmann, Die Hose von Carl Sternheim; als Werke weiblicher Autoren: D’ Schand’ von Juliane Déry, Fräulein Freschbolzen von Clara Viebig und Die Meisterin von Johanna Wolff. Im Mittelpunkt des Interesses steht, wie die Autorinnen und Autoren mit dem Motiv des Kleinbürgers geschlechtspezifisch umgingen, wie sie die widersprüchliche soziale Stellung des Kleinbürgertums im Drama zum Ausdruck brachten, wie sich das Motiv für Komödie, Groteske oder Tragödie eignete und inwieweit die Autorinnen vorgegebene männliche Muster reproduzierten, reflektierten oder subvertierten.
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