«No ideas but in things» : Untersuchungen zu William Carlos Williams' Lyrik und Poetik vor dem Hintergrund von Imagismus und Objektivismus
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631414870
ISBN-13
9783631414873
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 1st, 1989
Weight
340 grams
Product Classification:
Literary studies: from c 1900 -
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Fast
Diese auch als Einfuhrung in W.C. Williams' Gesamtwerk angelegte Untersuchung analysiert dessen lyrisches und poetologisches Fruhwerk vor dem Hintergrund der Poetiken Ezra Pounds, der Imagisten und der Objektivisten um Louis Zukofsky. Dabei erweist sich vor allem Poundsches Gedankengut als wichtiger Einfluss auf Williams' fruhe Theoriebildung. In der weitgehend experimentellen dichterischen Praxis jedoch und infolge der Ablehnung von Pounds Traditionsbegriff entwickelt Williams schon bald einen hochst eigenstandigen dichterischen Stil, der fur die moderne amerikanische Lyrik wegweisend wird. Die haufig als «objektivistisch» bezeichnete Erkenntnistheorie, die ihn dabei leitet, ist im Sinne A.N. Whiteheads als «idealistischer Objektivismus» zu relativieren. So schafft Williams nicht eine depersonalisierte, die Interpretation verweigernde Dingdichtung, sondern eine zwar im Hier und Jetzt verankerte, aber dennoch hermeneutisch nicht entleerte, weil grundsatzlich metaphorisch konzipierte Lyrik.
Diese auch als Einführung in W.C. Williams'' Gesamtwerk angelegte Untersuchung analysiert dessen lyrisches und poetologisches Frühwerk vor dem Hintergrund der Poetiken Ezra Pounds, der Imagisten und der Objektivisten um Louis Zukofsky. Dabei erweist sich vor allem Poundsches Gedankengut als wichtiger Einfluss auf Williams'' frühe Theoriebildung. In der weitgehend experimentellen dichterischen Praxis jedoch und infolge der Ablehnung von Pounds Traditionsbegriff entwickelt Williams schon bald einen höchst eigenständigen dichterischen Stil, der für die moderne amerikanische Lyrik wegweisend wird. Die häufig als «objektivistisch» bezeichnete Erkenntnistheorie, die ihn dabei leitet, ist im Sinne A.N. Whiteheads als «idealistischer Objektivismus» zu relativieren. So schafft Williams nicht eine depersonalisierte, die Interpretation verweigernde Dingdichtung, sondern eine zwar im Hier und Jetzt verankerte, aber dennoch hermeneutisch nicht entleerte, weil grundsätzlich metaphorisch konzipierte Lyrik.
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