«...und Cang Jie erfand die Schrift» : Ein Handbuch fuer den Gebrauch des "Shuo Wen Jie Zi"
Book Details
Format
Hardback or Cased Book
ISBN-10
3906757749
ISBN-13
9783906757742
Publisher
Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Feb 1st, 1998
Weight
920 grams
Product Classification:
Historical & comparative linguisticsLexicographyLiterary studies: general
Ksh 18,700.00
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Quality
Fast
Das Wörterbuch Shuo Wen Jie Zi aus der Östlichen Hanzeit (121 n. Chr.) stellt die Grundlage der analytischen Betrachtung der chinesischen Schrift dar. Das Werk geniesst in der sinologischen Forschung bis heute einen aussergewöhnlichen Stellenwert und wird noch immer als Wörterbuch verwendet. Aus der Analyse der Schrift resultiert das bis heute in chinesischen Wörterbüchern verwendete Ordnungssystem der «Radikale». Aufgrund der grossen Distanz zwischen der Entstehung des Buches und seiner heutigen Anwendung im sinologischen Forschungsalltag entstehen aber oft Missverständnisse.
Die Studie versteht sich als Handbuch, welches die Charakteristika des Wörterbuches wie etwa die innere Logik des Buches, den Aufbau einzelner Einträge und immer wiederkehrende Elemente in den Einträgen erklärt. Ausserdem untersucht der Autor das Umfeld der Entstehung des Buches (Alttext-/Neutext-Kontroverse) und die Vorstellung, welche sich chinesische Gelehrte der frühen Kaiserzeit von ihrer Sprache machten.
Das Buch bietet eine systematische Erklärung aller lexikographischen Elemente des Shuo Wen Jie Zi und zudem die erste philologisch annotierte Übersetzung der 540 Radikale sowie die erste deutsche Übersetzung der Nachworte. Es ist für Sinologinnen und Sinologen konzipiert, die für ihre Arbeit das Shuo Wen Jie Zi verwenden, ohne zu Lexikologen werden zu wollen.
Die Studie versteht sich als Handbuch, welches die Charakteristika des Wörterbuches wie etwa die innere Logik des Buches, den Aufbau einzelner Einträge und immer wiederkehrende Elemente in den Einträgen erklärt. Ausserdem untersucht der Autor das Umfeld der Entstehung des Buches (Alttext-/Neutext-Kontroverse) und die Vorstellung, welche sich chinesische Gelehrte der frühen Kaiserzeit von ihrer Sprache machten.
Das Buch bietet eine systematische Erklärung aller lexikographischen Elemente des Shuo Wen Jie Zi und zudem die erste philologisch annotierte Übersetzung der 540 Radikale sowie die erste deutsche Übersetzung der Nachworte. Es ist für Sinologinnen und Sinologen konzipiert, die für ihre Arbeit das Shuo Wen Jie Zi verwenden, ohne zu Lexikologen werden zu wollen.
Das Worterbuch Shuo Wen Jie Zi aus der Ostlichen Hanzeit (121 n. Chr.) stellt die Grundlage der analytischen Betrachtung der chinesischen Schrift dar. Das Werk geniesst in der sinologischen Forschung bis heute einen aussergewohnlichen Stellenwert und wird noch immer als Worterbuch verwendet. Aus der Analyse der Schrift resultiert das bis heute in chinesischen Worterbuchern verwendete Ordnungssystem der «Radikale». Aufgrund der grossen Distanz zwischen der Entstehung des Buches und seiner heutigen Anwendung im sinologischen Forschungsalltag entstehen aber oft Missverstandnisse.
Die Studie versteht sich als Handbuch, welches die Charakteristika des Worterbuches wie etwa die innere Logik des Buches, den Aufbau einzelner Eintrage und immer wiederkehrende Elemente in den Eintragen erklart. Ausserdem untersucht der Autor das Umfeld der Entstehung des Buches (Alttext-/Neutext-Kontroverse) und die Vorstellung, welche sich chinesische Gelehrte der fruhen Kaiserzeit von ihrer Sprache machten.
Das Buch bietet eine systematische Erklarung aller lexikographischen Elemente des Shuo Wen Jie Zi und zudem die erste philologisch annotierte Ubersetzung der 540 Radikale sowie die erste deutsche Ubersetzung der Nachworte. Es ist fur Sinologinnen und Sinologen konzipiert, die fur ihre Arbeit das Shuo Wen Jie Zi verwenden, ohne zu Lexikologen werden zu wollen.
Die Studie versteht sich als Handbuch, welches die Charakteristika des Worterbuches wie etwa die innere Logik des Buches, den Aufbau einzelner Eintrage und immer wiederkehrende Elemente in den Eintragen erklart. Ausserdem untersucht der Autor das Umfeld der Entstehung des Buches (Alttext-/Neutext-Kontroverse) und die Vorstellung, welche sich chinesische Gelehrte der fruhen Kaiserzeit von ihrer Sprache machten.
Das Buch bietet eine systematische Erklarung aller lexikographischen Elemente des Shuo Wen Jie Zi und zudem die erste philologisch annotierte Ubersetzung der 540 Radikale sowie die erste deutsche Ubersetzung der Nachworte. Es ist fur Sinologinnen und Sinologen konzipiert, die fur ihre Arbeit das Shuo Wen Jie Zi verwenden, ohne zu Lexikologen werden zu wollen.
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