Abschaffung der freien Universitaet?
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631325371
ISBN-13
9783631325377
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 6th, 2000
Weight
360 grams
Product Classification:
Social & political philosophySociologyColleges of further education
Ksh 9,800.00
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Fast
In seiner Metaphysik (981b17-25, Ubers. H. Bonitz) sagt Aristoteles u.a.: «Bei dem Fortschritt in der Erfindung von Kunsten, teils fur die notwendigen Bedurfnisse, teils fur die (angenehmere) Lebensfuhrung, halten wir die letzteren [Kunste] immer fur weiser als die ersteren, weil ihr Wissen nicht [wie im Falle der vorher genannten nur] auf den Nutzen gerichtet ist. Als daher schon alles Derartige geordnet war, da wurden die Wissenschaften gefunden, die sich weder auf die notwendigen Bedurfnisse noch auf das Angenehme des Lebens beziehen, und zwar zuerst in den Gegenden, wo man Mue hatte. Deshalb bildeten sich in Agypten zuerst die mathematischen Kunste (Wissenschaften) aus, weil dort dem Stande der Priester Mue gelassen war.»
Statt um Priester geht es heute um Musiker, Dramatiker, Literaten und in diesem Band vor allem um Wissenschaftler/innen bzw. um Lehrende und Forschende - um die, die primar um Sinn und Bildung fur uns alle bemuht sind. Ob wir uns als Staat bzw. als Europaische Union nicht auch heute und fur die Zukunft wenigstens so viel fruchtbare Mue leisten muten, wie sie im alten Agypten errungen war?
Statt um Priester geht es heute um Musiker, Dramatiker, Literaten und in diesem Band vor allem um Wissenschaftler/innen bzw. um Lehrende und Forschende - um die, die primar um Sinn und Bildung fur uns alle bemuht sind. Ob wir uns als Staat bzw. als Europaische Union nicht auch heute und fur die Zukunft wenigstens so viel fruchtbare Mue leisten muten, wie sie im alten Agypten errungen war?
In seiner Metaphysik (981b17-25, Übers. H. Bonitz) sagt Aristoteles u.a.: «Bei dem Fortschritt in der Erfindung von Künsten, teils für die notwendigen Bedürfnisse, teils für die (angenehmere) Lebensführung, halten wir die letzteren [Künste] immer für weiser als die ersteren, weil ihr Wissen nicht [wie im Falle der vorher genannten nur] auf den Nutzen gerichtet ist. Als daher schon alles Derartige geordnet war, da wurden die Wissenschaften gefunden, die sich weder auf die notwendigen Bedürfnisse noch auf das Angenehme des Lebens beziehen, und zwar zuerst in den Gegenden, wo man Muße hatte. Deshalb bildeten sich in Ägypten zuerst die mathematischen Künste (Wissenschaften) aus, weil dort dem Stande der Priester Muße gelassen war.»
Statt um Priester geht es heute um Musiker, Dramatiker, Literaten und in diesem Band vor allem um Wissenschaftler/innen bzw. um Lehrende und Forschende – um die, die primär um Sinn und Bildung für uns alle bemüht sind. Ob wir uns als Staat bzw. als Europäische Union nicht auch heute und für die Zukunft wenigstens so viel fruchtbare Muße leisten müßten, wie sie im alten Ägypten errungen war?
Statt um Priester geht es heute um Musiker, Dramatiker, Literaten und in diesem Band vor allem um Wissenschaftler/innen bzw. um Lehrende und Forschende – um die, die primär um Sinn und Bildung für uns alle bemüht sind. Ob wir uns als Staat bzw. als Europäische Union nicht auch heute und für die Zukunft wenigstens so viel fruchtbare Muße leisten müßten, wie sie im alten Ägypten errungen war?
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