Aesthetik als Vernunftkritik : Eine Untersuchung zum Begriff des Spiels und der aesthetischen Bildung bei Kant - Schiller - Schopenhauer und Hebbel
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820456589
ISBN-13
9783820456585
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1985
Weight
460 grams
Product Classification:
Literary studies: generalPhilosophyPhilosophy & theory of education
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Die vorliegende Arbeit behandelt ein Kernstuck der philosophischen Padagogik, den Zusammenhang zwischen Schonheit, Freiheit und Bildung. An Kant, Schiller, Schopenhauer und Hebbel wird exemplarisch herausgearbeitet, dass und wie Asthetik als Bildungstheorie von der sie bestimmenden oder doch mitfundierenden Auffassung von der Geschichte und dem Handeln des Menschen in ihr abhangt. Der Spielbegriff erweist sich hierbei als Index eines geschichtlich bedeutsamen Wandels der Freiheits- und Bildungsvorstellungen. An ihm verdeutlicht sich, wie und weshalb die asthetisch legitimierte Theorie der Bildung der Person und der Gedanke des Fortschritts der Geschichte in einem geschichtsphilosophischen Modell tragischer Subjektvernichtung verlorengeht. Diese Entwicklung des Spielbegriffs von Kant bis Hebbel wird in einem Ausblick bis zur Gegenwart hin fortskizziert.
Die vorliegende Arbeit behandelt ein Kernstück der philosophischen Pädagogik, den Zusammenhang zwischen Schönheit, Freiheit und Bildung. An Kant, Schiller, Schopenhauer und Hebbel wird exemplarisch herausgearbeitet, dass und wie Ästhetik als Bildungstheorie von der sie bestimmenden oder doch mitfundierenden Auffassung von der Geschichte und dem Handeln des Menschen in ihr abhängt. Der Spielbegriff erweist sich hierbei als Index eines geschichtlich bedeutsamen Wandels der Freiheits- und Bildungsvorstellungen. An ihm verdeutlicht sich, wie und weshalb die ästhetisch legitimierte Theorie der Bildung der Person und der Gedanke des Fortschritts der Geschichte in einem geschichtsphilosophischen Modell tragischer Subjektvernichtung verlorengeht. Diese Entwicklung des Spielbegriffs von Kant bis Hebbel wird in einem Ausblick bis zur Gegenwart hin fortskizziert.
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