Attitueden und «Pseudoattitueden» : Konsistenztheoretische Analysen des Attituedenkonzepts und ein empirischer Beitrag zur Konstruktion eines individuellen Konsistenzkoeffizienten fuer Likert - Skalen mit einer Anwendung auf die Hypothese der Elaboration von Attitueden aus Anlass ihrer Messung
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820497579
ISBN-13
9783820497571
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1986
Weight
230 grams
Product Classification:
Sociology & anthropologyCognition & cognitive psychology
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Fast
Bei Einstellungserhebungen bleibt es in der Regel unüberprüft, ob eine Einstellung individuell auch tatsächlich vorliegt oder nicht. Die «Non-Existenz» von Einstellungen stellt ein theoretisch wie auch empirisch nur schwer zu fassendes Problem dar, dessen Klärung anhand des Konsistenzkriteriums versucht wird. Darüber hinaus wird die Hypothese der Elaboration einer Einstellung aus Anlass ihrer Messung analysiert. Diese Hypothese hat ihren Hintergrund in der Annahme, dass es bei Einstellungsuntersuchungen auch «einstellungslose» Personen gibt, die den Einstellungstest als Lehrmöglichkeit für die Elaboration einer Einstellung verwenden und «umfunktionieren», so dass der Test in diesen Fällen zu invaliden Ergebnissen führt. Im empirischen Teil konstruiert der Verfasser einen individuellen Konsistenzkoeffizienten, der zur Identifikation von «Einstellungslosigkeit» und zur Überprüfung der Elaborationshypothese verwendet wird. Die Ergebnisse können die Hypothese nicht stützen.
Bei Einstellungserhebungen bleibt es in der Regel unuberpruft, ob eine Einstellung individuell auch tatsachlich vorliegt oder nicht. Die «Non-Existenz» von Einstellungen stellt ein theoretisch wie auch empirisch nur schwer zu fassendes Problem dar, dessen Klarung anhand des Konsistenzkriteriums versucht wird. Daruber hinaus wird die Hypothese der Elaboration einer Einstellung aus Anlass ihrer Messung analysiert. Diese Hypothese hat ihren Hintergrund in der Annahme, dass es bei Einstellungsuntersuchungen auch «einstellungslose» Personen gibt, die den Einstellungstest als Lehrmoglichkeit fur die Elaboration einer Einstellung verwenden und «umfunktionieren», so dass der Test in diesen Fallen zu invaliden Ergebnissen fuhrt. Im empirischen Teil konstruiert der Verfasser einen individuellen Konsistenzkoeffizienten, der zur Identifikation von «Einstellungslosigkeit» und zur Uberprufung der Elaborationshypothese verwendet wird. Die Ergebnisse konnen die Hypothese nicht stutzen.
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