Auslegung und Form testamentarischer Verfuegungen : Die Verwirklichung des Erblasserwillens
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820485759
ISBN-13
9783820485752
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1985
Weight
240 grams
Product Classification:
Private / Civil law: general works
Ksh 6,050.00
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Quality
Fast
Anders als bei Rechtsgeschaften inter vivos beherrscht der Grundsatz der Formbedurftigkeit das Rechtgebiet der Verfugungen von Todes wegen.
Und gerade hier wirkt sich ein Formfehler besonders tragisch aus: eine gesetzliche Heilungsmoglichkeit ist nicht vorgesehen, eine formgerechte Neuvornahme meist nicht moglich, weil der Formfehler in der Regel erst nach dem Tode des Erblassers - und damit zu spat - entdeckt wird.
Gerade weil das BGB aber dem Erblasser die Moglichkeit gegeben hat, privatautonom die Rechtsverhaltnisse fur die Zeit nach seinem Tod zu gestalten, kommt der Auslegung testamentarischer Verfugungen, sowohl hinsichtlich der formellen Anforderungen als auch den Inhalt betreffend, eine Bedeutung von ganz anderer Dimension als bei Rechtsgeschaften unter Lebenden zu.
Und gerade hier wirkt sich ein Formfehler besonders tragisch aus: eine gesetzliche Heilungsmoglichkeit ist nicht vorgesehen, eine formgerechte Neuvornahme meist nicht moglich, weil der Formfehler in der Regel erst nach dem Tode des Erblassers - und damit zu spat - entdeckt wird.
Gerade weil das BGB aber dem Erblasser die Moglichkeit gegeben hat, privatautonom die Rechtsverhaltnisse fur die Zeit nach seinem Tod zu gestalten, kommt der Auslegung testamentarischer Verfugungen, sowohl hinsichtlich der formellen Anforderungen als auch den Inhalt betreffend, eine Bedeutung von ganz anderer Dimension als bei Rechtsgeschaften unter Lebenden zu.
Anders als bei Rechtsgeschäften inter vivos beherrscht der Grundsatz der Formbedürftigkeit das Rechtgebiet der Verfügungen von Todes wegen.
Und gerade hier wirkt sich ein Formfehler besonders tragisch aus: eine gesetzliche Heilungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen, eine formgerechte Neuvornahme meist nicht möglich, weil der Formfehler in der Regel erst nach dem Tode des Erblassers - und damit zu spät - entdeckt wird.
Gerade weil das BGB aber dem Erblasser die Möglichkeit gegeben hat, privatautonom die Rechtsverhältnisse für die Zeit nach seinem Tod zu gestalten, kommt der Auslegung testamentarischer Verfügungen, sowohl hinsichtlich der formellen Anforderungen als auch den Inhalt betreffend, eine Bedeutung von ganz anderer Dimension als bei Rechtsgeschäften unter Lebenden zu.
Und gerade hier wirkt sich ein Formfehler besonders tragisch aus: eine gesetzliche Heilungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen, eine formgerechte Neuvornahme meist nicht möglich, weil der Formfehler in der Regel erst nach dem Tode des Erblassers - und damit zu spät - entdeckt wird.
Gerade weil das BGB aber dem Erblasser die Möglichkeit gegeben hat, privatautonom die Rechtsverhältnisse für die Zeit nach seinem Tod zu gestalten, kommt der Auslegung testamentarischer Verfügungen, sowohl hinsichtlich der formellen Anforderungen als auch den Inhalt betreffend, eine Bedeutung von ganz anderer Dimension als bei Rechtsgeschäften unter Lebenden zu.
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