Avicennas Bearbeitung der Aristotelischen Metaphysik
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
1036504352
ISBN-13
9781036504359
Publisher
Sothis Press
Imprint
Sothis Press
Country of Manufacture
GB
Country of Publication
GB
Publication Date
Oct 10th, 2024
Product Classification:
Western philosophy: Ancient, to c 500
Ksh 5,150.00
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Quality
Fast
Dieses Buch taucht tief in die Geschichte der mittelalterlichen Philosophie ein und beleuchtet insbesondere die entscheidende Rolle, die arabische und jdische Denker bei der Entwicklung der abendlndischen Philosophie gespielt haben. Der Autor fhrt uns durch eine faszinierende Analyse darber, wie diese semitischen Geister - trotz ihrer kulturellen und philosophischen Unterschiede zum griechischen Denken - zu Bewahrern der griechischen Philosophie wurden, aus der das Abendland reichlich schpfte. Anhand von Beispielen wie Avicenna und Averroes wird gezeigt, dass ihre Beitrge zur Aristotelischen Philosophie, Naturwissenschaften und Medizin einen bleibenden Einfluss auf das abendlndische Denken hatten.
Das Buch setzt das Wirken dieser Persnlichkeiten in den Kontext ihrer Zeit und diskutiert, wie ihre Arbeiten durch bersetzungen dem europischen Mittelalter zugnglich gemacht wurden. Dabei wird auch darauf eingegangen, dass trotz des gleichzeitigen Bekanntwerdens direkter bersetzungen aus dem Griechischen die Zusammenfassungen und Kommentare der Araber ein umfassenderes Bild der aristotelischen Weltanschauung ermglichten.
Zudem wird betont, dass gerade die bernahme des neuplatonischen Charakters des arabischen Aristotelismus durch die christliche Scholastik von groer Bedeutung war, obwohl einige zentrale dogmatische Fragen davon unberhrt blieben. Das Buch verdeutlicht damit nicht nur den historisch-kulturellen Austausch zwischen Orient und Okzident im Bereich der Philosophie, sondern auch das Potential dieses Austauschs fr eine beispiellose Voraussetzungslosigkeit und Freiheit des Denkens.
Die sorgfltige Ausarbeitung zeigt eindrucksvoll auf, wie wichtig das Studium dieser interkulturellen Begegnungen fr unser Verstndnis der philosophischen Traditionen ist. Es ldt dazu ein, die Wurzeln unserer intellektuellen Geschichte neu zu betrachten und bietet damit wertvolle Einsichten fr alle Interessierten an Philosophiegeschichte und interkulturellem Dialog.
Das Buch setzt das Wirken dieser Persnlichkeiten in den Kontext ihrer Zeit und diskutiert, wie ihre Arbeiten durch bersetzungen dem europischen Mittelalter zugnglich gemacht wurden. Dabei wird auch darauf eingegangen, dass trotz des gleichzeitigen Bekanntwerdens direkter bersetzungen aus dem Griechischen die Zusammenfassungen und Kommentare der Araber ein umfassenderes Bild der aristotelischen Weltanschauung ermglichten.
Zudem wird betont, dass gerade die bernahme des neuplatonischen Charakters des arabischen Aristotelismus durch die christliche Scholastik von groer Bedeutung war, obwohl einige zentrale dogmatische Fragen davon unberhrt blieben. Das Buch verdeutlicht damit nicht nur den historisch-kulturellen Austausch zwischen Orient und Okzident im Bereich der Philosophie, sondern auch das Potential dieses Austauschs fr eine beispiellose Voraussetzungslosigkeit und Freiheit des Denkens.
Die sorgfltige Ausarbeitung zeigt eindrucksvoll auf, wie wichtig das Studium dieser interkulturellen Begegnungen fr unser Verstndnis der philosophischen Traditionen ist. Es ldt dazu ein, die Wurzeln unserer intellektuellen Geschichte neu zu betrachten und bietet damit wertvolle Einsichten fr alle Interessierten an Philosophiegeschichte und interkulturellem Dialog.
Dieses Buch taucht tief in die Geschichte der mittelalterlichen Philosophie ein und beleuchtet insbesondere die entscheidende Rolle, die arabische und jdische Denker bei der Entwicklung der abendlndischen Philosophie gespielt haben. Der Autor fhrt uns durch eine faszinierende Analyse darber, wie diese semitischen Geister - trotz ihrer kulturellen und philosophischen Unterschiede zum griechischen Denken - zu Bewahrern der griechischen Philosophie wurden, aus der das Abendland reichlich schpfte. Anhand von Beispielen wie Avicenna und Averroes wird gezeigt, dass ihre Beitrge zur Aristotelischen Philosophie, Naturwissenschaften und Medizin einen bleibenden Einfluss auf das abendlndische Denken hatten.
Das Buch setzt das Wirken dieser Persnlichkeiten in den Kontext ihrer Zeit und diskutiert, wie ihre Arbeiten durch bersetzungen dem europischen Mittelalter zugnglich gemacht wurden. Dabei wird auch darauf eingegangen, dass trotz des gleichzeitigen Bekanntwerdens direkter bersetzungen aus dem Griechischen die Zusammenfassungen und Kommentare der Araber ein umfassenderes Bild der aristotelischen Weltanschauung ermglichten.
Zudem wird betont, dass gerade die bernahme des neuplatonischen Charakters des arabischen Aristotelismus durch die christliche Scholastik von groer Bedeutung war, obwohl einige zentrale dogmatische Fragen davon unberhrt blieben. Das Buch verdeutlicht damit nicht nur den historisch-kulturellen Austausch zwischen Orient und Okzident im Bereich der Philosophie, sondern auch das Potential dieses Austauschs fr eine beispiellose Voraussetzungslosigkeit und Freiheit des Denkens.
Die sorgfltige Ausarbeitung zeigt eindrucksvoll auf, wie wichtig das Studium dieser interkulturellen Begegnungen fr unser Verstndnis der philosophischen Traditionen ist. Es ldt dazu ein, die Wurzeln unserer intellektuellen Geschichte neu zu betrachten und bietet damit wertvolle Einsichten fr alle Interessierten an Philosophiegeschichte und interkulturellem Dialog.
Das Buch setzt das Wirken dieser Persnlichkeiten in den Kontext ihrer Zeit und diskutiert, wie ihre Arbeiten durch bersetzungen dem europischen Mittelalter zugnglich gemacht wurden. Dabei wird auch darauf eingegangen, dass trotz des gleichzeitigen Bekanntwerdens direkter bersetzungen aus dem Griechischen die Zusammenfassungen und Kommentare der Araber ein umfassenderes Bild der aristotelischen Weltanschauung ermglichten.
Zudem wird betont, dass gerade die bernahme des neuplatonischen Charakters des arabischen Aristotelismus durch die christliche Scholastik von groer Bedeutung war, obwohl einige zentrale dogmatische Fragen davon unberhrt blieben. Das Buch verdeutlicht damit nicht nur den historisch-kulturellen Austausch zwischen Orient und Okzident im Bereich der Philosophie, sondern auch das Potential dieses Austauschs fr eine beispiellose Voraussetzungslosigkeit und Freiheit des Denkens.
Die sorgfltige Ausarbeitung zeigt eindrucksvoll auf, wie wichtig das Studium dieser interkulturellen Begegnungen fr unser Verstndnis der philosophischen Traditionen ist. Es ldt dazu ein, die Wurzeln unserer intellektuellen Geschichte neu zu betrachten und bietet damit wertvolle Einsichten fr alle Interessierten an Philosophiegeschichte und interkulturellem Dialog.
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