Begriff und Bestimmung des Kindeswohls als Massstab bei der Sorgerechtsregelung nach 1671, 1672 BGB : Probleme und Loesungsmoeglichkeiten
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820476458
ISBN-13
9783820476453
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1983
Weight
150 grams
Ksh 4,350.00
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Quality
Fast
Nach den Anderungen des Scheidungsrechts und des Rechts der elterlichen Sorge ist die Problematik um das Kindeswohl wesentlich verscharft worden. Da die Sorgerechtszuteilung Voraussetzung fur Unterhaltsanspruche ist, wird der Kampf ums Kind noch heftiger gefuhrt, wobei die Tendenz besteht, psychologische, soziologische und sonstige Sachverstandige starker bei der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Dadurch aber verlangert sich das Sorgerechtsverfahren erheblich, was dem Kindeswohl noch mehr schadet.
Die in der Arbeit ausgesprochenen Losungsmoglichkeiten beschaftigen sich mit der erforderlichen Ruckbesinnung auf die verfassungsrechtliche Grundentscheidung (beide Elternteile sind gleichermassen geeignet), mit dem Verbot der positiven Bestimmung des Kindeswohls mangels vorgegebener Erziehungsziele und mit der Suche nach normativen Vorgaben (gemeinsamer Wille der Eltern, korperliches Wohl, Kontinuitat) welche den Kindeswohlbegriff negativ bestimmbar machen.
Die in der Arbeit ausgesprochenen Losungsmoglichkeiten beschaftigen sich mit der erforderlichen Ruckbesinnung auf die verfassungsrechtliche Grundentscheidung (beide Elternteile sind gleichermassen geeignet), mit dem Verbot der positiven Bestimmung des Kindeswohls mangels vorgegebener Erziehungsziele und mit der Suche nach normativen Vorgaben (gemeinsamer Wille der Eltern, korperliches Wohl, Kontinuitat) welche den Kindeswohlbegriff negativ bestimmbar machen.
Nach den Änderungen des Scheidungsrechts und des Rechts der elterlichen Sorge ist die Problematik um das Kindeswohl wesentlich verschärft worden. Da die Sorgerechtszuteilung Voraussetzung für Unterhaltsansprüche ist, wird der Kampf ums Kind noch heftiger geführt, wobei die Tendenz besteht, psychologische, soziologische und sonstige Sachverständige stärker bei der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Dadurch aber verlängert sich das Sorgerechtsverfahren erheblich, was dem Kindeswohl noch mehr schadet.
Die in der Arbeit ausgesprochenen Lösungsmöglichkeiten beschäftigen sich mit der erforderlichen Rückbesinnung auf die verfassungsrechtliche Grundentscheidung (beide Elternteile sind gleichermassen geeignet), mit dem Verbot der positiven Bestimmung des Kindeswohls mangels vorgegebener Erziehungsziele und mit der Suche nach normativen Vorgaben (gemeinsamer Wille der Eltern, körperliches Wohl, Kontinuität) welche den Kindeswohlbegriff negativ bestimmbar machen.
Die in der Arbeit ausgesprochenen Lösungsmöglichkeiten beschäftigen sich mit der erforderlichen Rückbesinnung auf die verfassungsrechtliche Grundentscheidung (beide Elternteile sind gleichermassen geeignet), mit dem Verbot der positiven Bestimmung des Kindeswohls mangels vorgegebener Erziehungsziele und mit der Suche nach normativen Vorgaben (gemeinsamer Wille der Eltern, körperliches Wohl, Kontinuität) welche den Kindeswohlbegriff negativ bestimmbar machen.
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