Bilder Machen Geschichte : Historische Ereignisse Im Gedachtnis Der Kunst
Book Details
Format
Hardback or Cased Book
Book Series
Studien Aus Dem Warburg-Haus
ISBN-10
3050063173
ISBN-13
9783050063171
Publisher
De Gruyter
Imprint
De Gruyter
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jul 28th, 2014
Print length
532 Pages
Weight
1,457 grams
Ksh 11,450.00
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Quality
Fast
Kunstwerke haben immer wieder die Aufgabe übernommen, Ereignisse der Weltgeschichte bildnerisch zu reflektieren und ins Bewusstsein der Mit- und Nachwelt zu heben. Durch ihre visuelle Leistungsfähigkeit arbeiten sie aus dem faktischen Ereignis ein übergeordnetes Verständnis für historische Vorgänge heraus und werden dadurch – neben der eigentlichen Geschichtsschreibung – zu einer Instanz, welche die Geschichte zu einer leitenden Ordnungskategorie unseres Verständnisses des Weltgeschehens macht. Namhafte Autoren analysieren diese Funktion historischer Darstellungen am Beispiel von dreißig Ereignisbildern vom Mittelalter bis in die Gegenwart und schildern, wie sich durch den „ikonischen“ Gehalt der Bilder geschichtliche Vorgänge in das soziale Gedächtnis eingeprägt haben. Die Beiträge führen in die historischen Anlässe ein und nehmen Stellung zum Verhältnis von Ereignis und dessen Repräsentation, zu wechselnden Erzählstrategien und zur Frage der Darstellbarkeit zeitgenössischer Geschichte. Neben anderen werden folgende Bilder thematisiert: Der Teppich von Bayeux "Die Schlacht von San Romano" von Paolo Uccello Der Medici-Zyklus von Peter Paul Rubens "Passage du Rhin" von Charles Le Brun "Die Erschießung der Aufständischen" von Francisco Goya "Die Freiheit führt das Volk auf die Barrikaden" von Eugène Delacroix "Guernica" von Pablo Picasso Der Zyklus "18. Oktober 1977" von Gerhard Richter "Dead Troops Talk" von Jeff Wall
Kunstwerke haben immer wieder die Aufgabe übernommen, Ereignisse der Weltgeschichte bildnerisch zu reflektieren und ins Bewusstsein der Mit- und Nachwelt zu heben. Durch ihre visuelle Leistungsfähigkeit arbeiten sie aus dem faktischen Ereignis ein übergeordnetes Verständnis für historische Vorgänge heraus und werden dadurch – neben der eigentlichen Geschichtsschreibung – zu einer Instanz, welche die Geschichte zu einer leitenden Ordnungskategorie unseres Verständnisses des Weltgeschehens macht. Namhafte Autoren analysieren diese Funktion historischer Darstellungen am Beispiel von dreißig Ereignisbildern vom Mittelalter bis in die Gegenwart und schildern, wie sich durch den „ikonischen“ Gehalt der Bilder geschichtliche Vorgänge in das soziale Gedächtnis eingeprägt haben. Die Beiträge führen in die historischen Anlässe ein und nehmen Stellung zum Verhältnis von Ereignis und dessen Repräsentation, zu wechselnden Erzählstrategien und zur Frage der Darstellbarkeit zeitgenössischer Geschichte. Neben anderen werden folgende Bilder thematisiert: Der Teppich von Bayeux "Die Schlacht von San Romano" von Paolo Uccello Der Medici-Zyklus von Peter Paul Rubens "Passage du Rhin" von Charles Le Brun "Die Erschießung der Aufständischen" von Francisco Goya "Die Freiheit führt das Volk auf die Barrikaden" von Eugène Delacroix "Guernica" von Pablo Picasso Der Zyklus "18. Oktober 1977" von Gerhard Richter "Dead Troops Talk" von Jeff Wall
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