Briefwechsel Ernst Forsthoff - Carl Schmitt 1926-1974
Book Details
Format
Hardback or Cased Book
ISBN-10
3050035358
ISBN-13
9783050035352
Publisher
de Gruyter Akademie Forschung
Imprint
de Gruyter Akademie Forschung
Country of Manufacture
GB
Country of Publication
GB
Publication Date
Oct 22nd, 2007
Print length
604 Pages
Weight
1,660 grams
Dimensions
18.60 x 26.20 x 5.10 cms
Ksh 12,450.00
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Quality
Fast
"Viele wichtige Bemerkungen zu verfassungsrechtlichen Problemen der Bundesrepublik und zu eigenen Plänen und Schriften finden sich in diesem dichten, starken Band. Als stärkster EIndruck aber bleibt die scharfe Distanz zur Bundesrepublik und ihrer Universität, der Forsthoff seinen verehrten Lehrer gegenüber in langen Briefen bitteren Ausdruck gibt. ...Forsthoffs kritische Sicht der Bundesrepublik ist wohl die eigentliche Überraschung dieses gewichtigen Bandes. So dürfte dieses zentrale Dokument zur Geschichte des öffentlichen Rechts in der Bundesrepublik strittig aufgenommen werden."Reinhard Mehring in: Juristen Zeitung, 65. Jg., (2008) Heft 2"Wer sich in Zukunft mit dem bundesdeutschen Konservativismus beschäftigt, wird an diesem Band schwerlich vorbeikommen."Frieder Günther in: H-Soz-u-Kult, 28. Februar 2008"Der Jurist Ernst Forsthoff war Carl Schmitts ergebener Musterschüler und lebenslanger Gesprächspartner. Er klagte über die Dummheit der Linken und den Rückzug des Staates. Und er war ein Vordenker der Biomacht. (...) Der nun edierte Briefwechsel zwischen Schmitt und seinem Meisterschüler eröffnet die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, was Forsthoff gelernt hat, als er zu Schmitts Füßen saß." Friedrich Balke in: Literaturen, Heft 4/2008"Der Briefwechsel Schmitts mit Forsthoff ist sorgfältig ediert und kompetent kommentiert, wobei insbesondere die akribischen Recherchen zu der Vielzahl der genannten Personen hervorzuheben sind. Dies macht auch den umfangreichen, wohltuend sachlich gehaltenen Apparat zu einer überaus erhellenden Lektüre."Andreas Anter in: Neue Zürcher Zeitung, 12./13. April 2008"Dieser gewaltige Briefwechsel [...] lässt die Topographie konservativen Denkens nach 1945 neu entstehen. [...] Am Vorabend des sechzigjährigen Geburtstages der Republik kommen hier noch einmal ihre schärfsten Kritiker zu Wort. Diese Korrespondenz ist der große konservative Gegenkommentar zur saturierten Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik."Stephan Schlak in: Süddeutsche Zeitung, 1. Dezember 2008"Mit der Publikation der einstmals in der "SIcherheit des Schweigens", (Dirk van Laak) geführten Gespräche werden Motive und Abründe einer mit scharfen antidemokratischen Ressentiments aufgeladenen und gleichzeitig Einfluss auf die juristische Neuordnung der Bundesrepublik ausübenden Elite dokumentiert." Thomas Meyer in: ZfG - Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 56. Jg., 2008, Heft 7/8"[...] eine mustergültige Edition [...]." Gerd Roellecke in: Der Staat, 47. Band (2008) 2"Die Lektüre des Briefwechsels und der akribisch angefertigten editorischen Kommentare (mit einem bewunderswerten Arbeitsaufwand erstellt) lässt den Leser nachdenklich zurück." Bernd Rüthers in: myops, 2.Jg., September 2008"Der Briefwechsel rückt Forsthoff durch den ausführlichen Kommentar in den Mittelpunkt Diese Entscheidung ist gerechtfertigt, denn an dem Juristen lassen sich exemplarisch die Kämpfe einer in der Weimarer Republik und im "Dritten Reich" privilegierten Generation ausmachen, die danach die Gesinnung zwischen die Zeilen schob und ansonsten hervorragende Schüler um sich scharte." Thomas Meyer in: Die Zeit, 19. Juni 2008"Der Briefband ist vorzüglich erschlossen [...]." Anzumerken ist, "daß der Kommentar [...] alle Wünsche zufriedenstellt und ein Muster an Genauigkeit, auch fremdsprachiger Namen und Zitate, darstellt."Frank-Rutger Hausmann in: Informationsmittel, 15. Jg., Heft 2/ 2007
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