Das «domicile»-Prinzip im englischen Internationalen Privatrecht und seine europaeische Perspektive
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631505515
ISBN-13
9783631505519
Publisher
Peter Lang AG
Imprint
Peter Lang AG
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 9th, 2003
Print length
280 Pages
Product Classification:
United Kingdom, Great BritainCentral EuropeComparative lawInternational law
Ksh 10,200.00
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Fast
Das englische Internationale Privatrecht bestimmt das Personalstatut nach dem domicile der Person. Der Domizilbegriff stammt aus dem römischen Recht und erhielt seine nationale Ausprägung im englischen common law. Trotz zahlreicher Reformbemühungen besteht das domicile-Prinzip seit seiner Entstehung nahezu unverändert und unkodifiziert fort. Im zusammenwachsenden Europa mehren sich die Berührungspunkte mit dem englischen Anknüpfungsmoment. Im Rahmen der Vereinheitlichung der europäischen Kollisionsrechte wirft die englische Spielart der Domizilanknüpfung – als Konkurrenzmodell zur Staatsangehörigkeitsanknüpfung der meisten kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen – die zentrale internationalprivatrechtliche Frage nach der bestmöglichen Verknüpfung von Person und Recht auf. Ziel dieser Arbeit ist es, ein besseres Verständnis der Systematik des domicile-Prinzips zu fördern, um die Anwendung der common law-Regeln zu erleichtern und deren Bedeutung für die Entwicklung in Europa herauszustellen.
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