Das Fairneprinzip im Strafproze
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631486278
ISBN-13
9783631486276
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jun 1st, 1995
Weight
290 grams
Product Classification:
Jurisprudence & general issuesInternational lawCriminal law & procedure
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Fast
Das Recht auf ein faires Verfahren hat in den letzten Jahren in Rechtsprechung und Literatur immer groere Bedeutung erlangt. Vor allem bei den 'heien' Themen des Strafprozees (Absprachen, uberlange Verfahrensdauer, verfahrensmaige Bewaltigung vereinigungsbedingter Kriminalitat) wird der fair trial haufig ins Feld gefuhrt. Was man unter einem fairen Proze dabei zu verstehen hat, bleibt nicht selten im Dunkeln. Hier bemuht sich die Arbeit um Klarung. Neben Darstellung und Diskussion des Meinungsstandes ist es Ziel des Verfassers, eine eigenstandige Konzeption der Fairne zu entwickeln. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, da es sich bei dem Gedanken der Fairne normenstrukturell um ein Prinzip handelt. Dieses Prinzip gebietet - im Gegensatz zur Regel - die Optimierung bestimmter Werte. Erortert wird deshalb, welche Werte im Strafproze optimierungsbedurftig sind und welche Rechtsfolgen sich daraus fur einen Versto gegen das Fairnegebot ergeben. Das Verhaltnis zu anderen Prozemaximen schliet die Untersuchung ab.
Das Recht auf ein faires Verfahren hat in den letzten Jahren in Rechtsprechung und Literatur immer größere Bedeutung erlangt. Vor allem bei den ''heißen'' Themen des Strafprozeßes (Absprachen, überlange Verfahrensdauer, verfahrensmäßige Bewältigung vereinigungsbedingter Kriminalität) wird der fair trial häufig ins Feld geführt. Was man unter einem fairen Prozeß dabei zu verstehen hat, bleibt nicht selten im Dunkeln. Hier bemüht sich die Arbeit um Klärung. Neben Darstellung und Diskussion des Meinungsstandes ist es Ziel des Verfassers, eine eigenständige Konzeption der Fairneß zu entwickeln. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, daß es sich bei dem Gedanken der Fairneß normenstrukturell um ein Prinzip handelt. Dieses Prinzip gebietet - im Gegensatz zur Regel - die Optimierung bestimmter Werte. Erörtert wird deshalb, welche Werte im Strafprozeß optimierungsbedürftig sind und welche Rechtsfolgen sich daraus für einen Verstoß gegen das Fairneßgebot ergeben. Das Verhältnis zu anderen Prozeßmaximen schließt die Untersuchung ab.
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