Das soziale Kapital auf dem Arbeitsmarkt : "Beziehungen" in Stellensuche, Personalrekrutierung und Befoerderung
New
by
Peter Runia
Book Details
Format
Paperback / Softback
Book Series
Europaeische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Europeennes
ISBN-10
3631386796
ISBN-13
9783631386798
Edition
New
Publisher
Peter Lang AG
Imprint
Peter Lang AG
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 7th, 2002
Print length
244 Pages
Weight
1,012 grams
Product Classification:
SociologyEconomicsBusiness studies: general
Ksh 11,600.00
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Quality
Fast
«Beziehungen» – umgangssprachlich «Vitamin B» – sind im Prinzip jedem bekannt. Ihre Existenz wird in der gegenwärtigen Leistungsgesellschaft jedoch häufig geleugnet oder tabuisiert. Viel diskutiert wird das Problem der «Beziehungen», wenn es um Arbeitsmarktprozesse geht, weil hier am deutlichsten sichtbar wird, ob eine Position aufgrund von «Beziehungen» oder allein auf der Grundlage von Leistungskriterien erreicht wurde. Die Arbeit beschäftigt sich mit diesem Problem und untersucht die Rolle von «Beziehungen» auf beiden Seiten des Arbeitsmarktes sowie bei Beförderungen. Als theoretische Grundlage der Erfassung von «Beziehungen» dient der Begriff «soziales Kapital». Der Untersuchung liegt eine Verbindung von ökonomischer und soziologischer Analyse zugrunde. Die Ergebnisse der Arbeit weisen darauf hin, dass soziales Kapital vor allem im Wechselspiel mit anderen arbeitsmarktrelevanten Kriterien seine volle Wirkung entfaltet.
«Beziehungen» – umgangssprachlich «Vitamin B» – sind im Prinzip jedem bekannt. Ihre Existenz wird in der gegenwärtigen Leistungsgesellschaft jedoch häufig geleugnet oder tabuisiert. Viel diskutiert wird das Problem der «Beziehungen», wenn es um Arbeitsmarktprozesse geht, weil hier am deutlichsten sichtbar wird, ob eine Position aufgrund von «Beziehungen» oder allein auf der Grundlage von Leistungskriterien erreicht wurde. Die Arbeit beschäftigt sich mit diesem Problem und untersucht die Rolle von «Beziehungen» auf beiden Seiten des Arbeitsmarktes sowie bei Beförderungen. Als theoretische Grundlage der Erfassung von «Beziehungen» dient der Begriff «soziales Kapital». Der Untersuchung liegt eine Verbindung von ökonomischer und soziologischer Analyse zugrunde. Die Ergebnisse der Arbeit weisen darauf hin, dass soziales Kapital vor allem im Wechselspiel mit anderen arbeitsmarktrelevanten Kriterien seine volle Wirkung entfaltet.
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