Das Subjekt Im Klang : Die spezifische soziale Funktion der Musik in der Romantik um 1800 und in der deutschen Technoszene der 1990er Jahre
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3658471077
ISBN-13
9783658471071
Publisher
Springer Fachmedien Wiesbaden
Imprint
Springer VS
Country of Manufacture
GB
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 28th, 2025
Print length
540 Pages
Ksh 12,600.00
Werezi Extended Catalogue
0 in stock
Delivery Location
Delivery fee: Select location
Secure
Quality
Fast
In der frühen Romantik und in der deutschen Technoszene der 1990er Jahre wird die Musik, so arbeitet der Autor heraus, zur Konstitution und Organisation von Subjektkulturen eingesetzt.
Musik ist mit unzähligen sozialen Prozessen und Situationen in unterschiedlichen Bereichen derGesellschaft verknüpft. Dabei wird sie völlig anders eingesetzt, rezipiert und erfahren als andere Medien, etwa als die Schrift, die gesprochene Sprache oder Bilder. Vor diesem Hintergrund ist es überraschend, dass die Soziologie sich kaum für die Bedeutung der Musik in der Gesellschaft sowie für das Besondere dieses Mediums in seinem sozialen Kontext interessiert. Die Arbeit fragt deshalb in zwei Teilstudien nach der spezifischen sozialen Funktion der Musik. In der frühen Romantik und in der deutschen Technoszene der 1990er Jahre wird die Musik, so arbeitet der Autor heraus, zur Konstitution und Organisation von Subjektkulturen eingesetzt. Die Klänge sind ein Mittel zur Hervorbringung von Praxisformen und Diskurselementen, mit denen sich neue Formen des Ichs beschreiben und erproben lassen. Sowohl die Romantiker*innen als auch die Raver*innen hören das emphatisch idealisierte, kollektive Ich zudem in der Musik heraus. Sie wird so zu einem integrativen Symbol, das alle im Entstehen begriffenen Wissensgehalte und Handlungsweisen der Subjektform umfasst.
Get Das Subjekt Im Klang by at the best price and quality guaranteed only at Werezi Africa's largest book ecommerce store. The book was published by Springer Fachmedien Wiesbaden and it has pages.