Der Berufsbegriff des Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631438885
ISBN-13
9783631438886
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jun 1st, 1991
Weight
200 grams
Product Classification:
Public administrationLegal historyCitizenship & nationality law
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Fast
Der Beruf hat eine existentielle Funktion für die Lebensgestaltung eines jeden einzelnen. Indes scheint der Umfang des durch die Berufsfreiheit geschützten Bereichs ungewiß zu sein. Das Bundesverfassungsgericht eröffnet zwar unter Bezugnahme auf einen «weiten und offenen» Berufsbegriff den Schutzbereich des Grundrechts, scheidet aber gleichzeitig mit Hilfe der sog. Berufsbildlehre gewisse Betätigungen von vornherein aus. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie sich der Umstand der Verwendung unterschiedlicher Berufsbegriffe schon im Tatbestand entwickelt hat und warum dieser Umstand heute fortbesteht. Sie versucht auch eine praktikable Alternativlösung zu entwickeln, welche die weitgehende Freiheitsverbürgung des Berufsgrundrechts sichert. In diesem Rahmen wird die Frage erörtert, welches Tatbestandsverständnis zu Art. 12 Abs. 1 GG vertreten wird und welche konstruktiven Möglichkeiten bestehen, ein enges bzw. weites Tatbestandsverständnis zu verankern.
Der Beruf hat eine existentielle Funktion fur die Lebensgestaltung eines jeden einzelnen. Indes scheint der Umfang des durch die Berufsfreiheit geschutzten Bereichs ungewi zu sein. Das Bundesverfassungsgericht eroffnet zwar unter Bezugnahme auf einen «weiten und offenen» Berufsbegriff den Schutzbereich des Grundrechts, scheidet aber gleichzeitig mit Hilfe der sog. Berufsbildlehre gewisse Betatigungen von vornherein aus. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie sich der Umstand der Verwendung unterschiedlicher Berufsbegriffe schon im Tatbestand entwickelt hat und warum dieser Umstand heute fortbesteht. Sie versucht auch eine praktikable Alternativlosung zu entwickeln, welche die weitgehende Freiheitsverburgung des Berufsgrundrechts sichert. In diesem Rahmen wird die Frage erortert, welches Tatbestandsverstandnis zu Art. 12 Abs. 1 GG vertreten wird und welche konstruktiven Moglichkeiten bestehen, ein enges bzw. weites Tatbestandsverstandnis zu verankern.
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