Der Fremde im Mythos : Kulturvergleichende Ueberlegungen zur gesellschaftlichen Konstruktion einer Sozialfigur
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631408188
ISBN-13
9783631408186
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Feb 1st, 1989
Weight
730 grams
Product Classification:
Communication studiesSociology & anthropologyBehavioural theory (Behaviourism)
Ksh 11,150.00
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Fast
Gegenstand dieser semiotisch orientierten Untersuchung ist die Figur des Fremden, wie sie in euro-amerikanischen Spielfilmen und afrikanischen Mythen entworfen wird. Die Wahl der beiden Vergleichsgruppen folgt dabei einem gängigen - auch wissenschaftlich relevanten - Muster, das dem «Zivilisierten» das «Primitive» gegenüberstellt.
Gegen diese Dichotomisierung müssen vor dem Hintergrund der vergleichenden Analyse Zweifel angebracht werden. Denn es zeigt sich, dass die Argumentationsfiguren, die die klassifikatorische Formation des Fremden gewährleisten, übergreifend bis in die argumentativen Details hinein gleich sind. Dieses Ergebnis hat unmittelbar erkenntnistheoretische Konsequenzen, die abschliessend in einem «Plädoyer» für eine Ethnologie der «modernen» Welt diskutiert werden.
Gegen diese Dichotomisierung müssen vor dem Hintergrund der vergleichenden Analyse Zweifel angebracht werden. Denn es zeigt sich, dass die Argumentationsfiguren, die die klassifikatorische Formation des Fremden gewährleisten, übergreifend bis in die argumentativen Details hinein gleich sind. Dieses Ergebnis hat unmittelbar erkenntnistheoretische Konsequenzen, die abschliessend in einem «Plädoyer» für eine Ethnologie der «modernen» Welt diskutiert werden.
Gegenstand dieser semiotisch orientierten Untersuchung ist die Figur des Fremden, wie sie in euro-amerikanischen Spielfilmen und afrikanischen Mythen entworfen wird. Die Wahl der beiden Vergleichsgruppen folgt dabei einem gangigen - auch wissenschaftlich relevanten - Muster, das dem «Zivilisierten» das «Primitive» gegenuberstellt.
Gegen diese Dichotomisierung mussen vor dem Hintergrund der vergleichenden Analyse Zweifel angebracht werden. Denn es zeigt sich, dass die Argumentationsfiguren, die die klassifikatorische Formation des Fremden gewahrleisten, ubergreifend bis in die argumentativen Details hinein gleich sind. Dieses Ergebnis hat unmittelbar erkenntnistheoretische Konsequenzen, die abschliessend in einem «Pladoyer» fur eine Ethnologie der «modernen» Welt diskutiert werden.
Gegen diese Dichotomisierung mussen vor dem Hintergrund der vergleichenden Analyse Zweifel angebracht werden. Denn es zeigt sich, dass die Argumentationsfiguren, die die klassifikatorische Formation des Fremden gewahrleisten, ubergreifend bis in die argumentativen Details hinein gleich sind. Dieses Ergebnis hat unmittelbar erkenntnistheoretische Konsequenzen, die abschliessend in einem «Pladoyer» fur eine Ethnologie der «modernen» Welt diskutiert werden.
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