Der «indirekte Arbeitgeber» : Untersuchung der soziooekonomischen Deutungsrelevanz des theologisch fundierten Begriffs aus der Enzyklika «Laborem Exercens» von Papst Johannes Paul II. (14.9.1981) bezueglich aktueller Entwicklungen auf den Arbeitsmaerkten
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631426623
ISBN-13
9783631426623
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 1st, 1990
Weight
400 grams
Product Classification:
Religion & beliefsSociology & anthropologyLabour economicsBusiness & management
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«Sileant theologi in munere alieno!»
Dieser Aussage zum Trotz und angesichts einer gewissen Aporie der aktuellen arbeitsmarktbezogenen theoretischen Ansätze wird hier untersucht, inwiefern der Ansatz des «indirekten Arbeitgebers» im sozioökonomischen Bereich einen konstruktiven Beitrag als brauchbares Erkenntnis-, Beurteilungs- und Handlungskriterium im Dienste des Menschen leisten kann. Fragenkomplexe wie «Flexibilisierung», Entwicklung der Teilzeit- und der Leiharbeit, Diskriminierung, «Neue Selbständigkeit» und die Rolle der verschiedenen Akteure - insbesondere des Staates in der wachsenden internationalen Interdependenz arbeitsbezogener Probleme - erhalten durch die Einführung dieses Begriffes ein neues Licht.
Dieser Aussage zum Trotz und angesichts einer gewissen Aporie der aktuellen arbeitsmarktbezogenen theoretischen Ansätze wird hier untersucht, inwiefern der Ansatz des «indirekten Arbeitgebers» im sozioökonomischen Bereich einen konstruktiven Beitrag als brauchbares Erkenntnis-, Beurteilungs- und Handlungskriterium im Dienste des Menschen leisten kann. Fragenkomplexe wie «Flexibilisierung», Entwicklung der Teilzeit- und der Leiharbeit, Diskriminierung, «Neue Selbständigkeit» und die Rolle der verschiedenen Akteure - insbesondere des Staates in der wachsenden internationalen Interdependenz arbeitsbezogener Probleme - erhalten durch die Einführung dieses Begriffes ein neues Licht.
«Sileant theologi in munere alieno!»
Dieser Aussage zum Trotz und angesichts einer gewissen Aporie der aktuellen arbeitsmarktbezogenen theoretischen Ansatze wird hier untersucht, inwiefern der Ansatz des «indirekten Arbeitgebers» im soziookonomischen Bereich einen konstruktiven Beitrag als brauchbares Erkenntnis-, Beurteilungs- und Handlungskriterium im Dienste des Menschen leisten kann. Fragenkomplexe wie «Flexibilisierung», Entwicklung der Teilzeit- und der Leiharbeit, Diskriminierung, «Neue Selbstandigkeit» und die Rolle der verschiedenen Akteure - insbesondere des Staates in der wachsenden internationalen Interdependenz arbeitsbezogener Probleme - erhalten durch die Einfuhrung dieses Begriffes ein neues Licht.
Dieser Aussage zum Trotz und angesichts einer gewissen Aporie der aktuellen arbeitsmarktbezogenen theoretischen Ansatze wird hier untersucht, inwiefern der Ansatz des «indirekten Arbeitgebers» im soziookonomischen Bereich einen konstruktiven Beitrag als brauchbares Erkenntnis-, Beurteilungs- und Handlungskriterium im Dienste des Menschen leisten kann. Fragenkomplexe wie «Flexibilisierung», Entwicklung der Teilzeit- und der Leiharbeit, Diskriminierung, «Neue Selbstandigkeit» und die Rolle der verschiedenen Akteure - insbesondere des Staates in der wachsenden internationalen Interdependenz arbeitsbezogener Probleme - erhalten durch die Einfuhrung dieses Begriffes ein neues Licht.
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