Die dogmatische Behandlung des Irrtums ueber Entschuldigungsgruende unter Beruecksichtigung der Strafausschlieungs- und Strafaufhebungsgruende
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631463332
ISBN-13
9783631463338
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Aug 1st, 1993
Weight
260 grams
Product Classification:
Jurisprudence & general issuesCriminal law & procedure
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Fast
Verwirklicht ein Täter rechtswidrig einen strafrechtlichen Tatbestand, ohne daß seine Schuld ausgeschlossen ist, kann seine Strafbarkeit dennoch entfallen. Voraussetzung hierfür ist das Vorliegen eines Entschuldigungs-, eines Strafausschließungs- oder Strafaufhebungsgrundes. Jedoch sind auch in diesem Bereich des Strafrechts Fehlvorstellungen möglich. Ob und wie sich solche Irrtümer «jenseits von 17 StGB» auf die Strafbarkeit des Täters auswirken, ist das Thema der vorliegenden Untersuchung. Dazu werden zunächst die einzelnen Strafbefreiungsgründe auf ihre dogmatische Zugehörigkeit zu einer der drei Kategorien untersucht. Dabei spielen «Unrecht» und «Schuld» eine ebenso wichtige Rolle wie bei der sich daran anschließenden Behandlung der Irrtumsproblematik. Hier zeigt sich dann, daß - sofern Fehlvorstellungen des Täters überhaupt beachtlich sind - 35 Abs. 2 StGB eine über seinen eigentlichen Regelungsgehalt hinausgehende zentrale Bedeutung hat.
Verwirklicht ein Tater rechtswidrig einen strafrechtlichen Tatbestand, ohne da seine Schuld ausgeschlossen ist, kann seine Strafbarkeit dennoch entfallen. Voraussetzung hierfur ist das Vorliegen eines Entschuldigungs-, eines Strafausschlieungs- oder Strafaufhebungsgrundes. Jedoch sind auch in diesem Bereich des Strafrechts Fehlvorstellungen moglich. Ob und wie sich solche Irrtumer «jenseits von 17 StGB» auf die Strafbarkeit des Taters auswirken, ist das Thema der vorliegenden Untersuchung. Dazu werden zunachst die einzelnen Strafbefreiungsgrunde auf ihre dogmatische Zugehorigkeit zu einer der drei Kategorien untersucht. Dabei spielen «Unrecht» und «Schuld» eine ebenso wichtige Rolle wie bei der sich daran anschlieenden Behandlung der Irrtumsproblematik. Hier zeigt sich dann, da - sofern Fehlvorstellungen des Taters uberhaupt beachtlich sind - 35 Abs. 2 StGB eine uber seinen eigentlichen Regelungsgehalt hinausgehende zentrale Bedeutung hat.
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