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Die Eigentumsuebertragung von beweglichen Sachen beim Kauf im englischen und deutschen Recht
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Die Eigentumsuebertragung von beweglichen Sachen beim Kauf im englischen und deutschen Recht

Book Details

Format Paperback / Softback
ISBN-10 3631319436
ISBN-13 9783631319437
Publisher Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture DE
Country of Publication GB
Publication Date Feb 1st, 1998
Weight 370 grams
Product Classification: Comparative law
Ksh 9,800.00
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Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, unter welchen Voraussetzungen die Eigentumsubertragung von beweglichen Sachen beim Kauf im englischen und deutschen Recht erfolgt. Diese insbesondere fur den grenzuberschreitenden Warenverkehr wichtige Problematik wird international unterschiedlich geregelt. Dabei kann im wesentlichen zwischen zwei Prinzipien unterschieden werden: In den meisten Landern (etwa in Grobritannien und Frankreich) gilt das sogenannte Konsensual- oder Vertragsprinzip, wonach fur die Ubertragung des Eigentums allein der schuldrechtliche Kaufvertrag mageblich ist. Demgegenuber verlangt die deutsche Rechtsordnung neben dem Kaufvertrag noch eine dingliche Einigung uber den Eigentumswechsel, die vom schuldrechtlichen Vertrag unabhangig ist. Das in Deutschland geltende Traditionsprinzip in Kombination mit dem Abstraktionsprinzip stellt international eine Ausnahme dar. Vor diesem Hintergrund vergleicht der Autor die deutsche und englische Regelung und arbeitet Annaherungspunkte der beiden Regelungen fur einen Bruckenschlag zwischen beiden Rechtsordnungen heraus.
Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, unter welchen Voraussetzungen die Eigentumsübertragung von beweglichen Sachen beim Kauf im englischen und deutschen Recht erfolgt. Diese insbesondere für den grenzüberschreitenden Warenverkehr wichtige Problematik wird international unterschiedlich geregelt. Dabei kann im wesentlichen zwischen zwei Prinzipien unterschieden werden: In den meisten Ländern (etwa in Großbritannien und Frankreich) gilt das sogenannte Konsensual- oder Vertragsprinzip, wonach für die Übertragung des Eigentums allein der schuldrechtliche Kaufvertrag maßgeblich ist. Demgegenüber verlangt die deutsche Rechtsordnung neben dem Kaufvertrag noch eine dingliche Einigung über den Eigentumswechsel, die vom schuldrechtlichen Vertrag unabhängig ist. Das in Deutschland geltende Traditionsprinzip in Kombination mit dem Abstraktionsprinzip stellt international eine Ausnahme dar. Vor diesem Hintergrund vergleicht der Autor die deutsche und englische Regelung und arbeitet Annäherungspunkte der beiden Regelungen für einen Brückenschlag zwischen beiden Rechtsordnungen heraus.

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