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Die Einfuehrung derivativer Finanzinstrumente an den deutschen Wertpapierboersen als Regelungsproblem
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Die Einfuehrung derivativer Finanzinstrumente an den deutschen Wertpapierboersen als Regelungsproblem : Eine Untersuchung der Rechtsnatur des Boersentermingeschaefts sowie der Geschaefte mit Optionsscheinen unter besonderer Beruecksichtigung der Aufklaerungs- und Beratungspflichten

Book Details

Format Paperback / Softback
ISBN-10 3631478925
ISBN-13 9783631478929
Publisher Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture DE
Country of Publication GB
Publication Date Dec 1st, 1994
Weight 500 grams
Ksh 11,300.00
Re-Printing 0 in stock

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Fast
Die vorliegende Arbeit untersucht die Rechtsnatur der Geschafte mit derivativen Finanzinstrumenten in Form von Optionsscheinen, sog. Warrants. Nach Kategorisierung der vielgestaltigen Optionsscheinkonstruktionen, wendet sich der Autor zunachst der Frage nach dem Wesen und Begriff des Borsentermingeschafts zu. Ausgehend von der Lehre vom Typus wird eine Umschreibung des Borsentermingeschafts erarbeitet, die Grundlage fur die Erkenntnis bietet, da Geschafte mit Naked Warrants uberwiegend Borsentermingeschafte im Sinne des Borsengesetzes sind. Hingegen zahlen Geschafte mit Aktienoptionsscheinen, die zusammen mit einer Optionsanleihe gema 221 Abs. 1 AktG emittiert werden, zu den Kassageschaften. Aus Sicht des Anlegerschutzes knupft hieran die kritische Untersuchung von Inhalt und Umfang der fur Anlagevermittler und -berater bei solchen Geschaften bestehenden Aufklarungspflichten. Die Mindestanforderungen an die insoweit bestehenden Aufklarungspflichten werden vom Autor bestimmt.
Die vorliegende Arbeit untersucht die Rechtsnatur der Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten in Form von Optionsscheinen, sog. Warrants. Nach Kategorisierung der vielgestaltigen Optionsscheinkonstruktionen, wendet sich der Autor zunächst der Frage nach dem Wesen und Begriff des Börsentermingeschäfts zu. Ausgehend von der Lehre vom Typus wird eine Umschreibung des Börsentermingeschäfts erarbeitet, die Grundlage für die Erkenntnis bietet, daß Geschäfte mit Naked Warrants überwiegend Börsentermingeschäfte im Sinne des Börsengesetzes sind. Hingegen zählen Geschäfte mit Aktienoptionsscheinen, die zusammen mit einer Optionsanleihe gemäß 221 Abs. 1 AktG emittiert werden, zu den Kassageschäften. Aus Sicht des Anlegerschutzes knüpft hieran die kritische Untersuchung von Inhalt und Umfang der für Anlagevermittler und -berater bei solchen Geschäften bestehenden Aufklärungspflichten. Die Mindestanforderungen an die insoweit bestehenden Aufklärungspflichten werden vom Autor bestimmt.

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