Die Einwohnergemeindefinanzen im Kanton Zug 1950 bis 1965 : Unter besonderer Beruecksichtigung von Wirtschaft, Bevoelkerung und Recht- Mit einem Anhang 1966 bis 1980
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3261048190
ISBN-13
9783261048196
Publisher
Peter Lang International Academic Publishers
Country of Manufacture
CH
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1982
Weight
1,180 grams
Product Classification:
Public administrationEconomics
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Quality
Fast
Nach Einleitungskapiteln uber Finanztheorie, uber Wirtschafts- und Sozialstruktur sowie Finanzrecht der elf zugerischen Einwohnergemeinden entwickelt der Autor ein Rechnungsmodell, das die Beziehungen zwischen jahrlichem Finanzhaushalt und der Bilanz transparent macht und insbesondere die Rolle der Selbstfinanzierung aufzeigt. Unter Verwendung dieses Modells und der auf einheitliche Finanzrubriken umgerechneten Zahlen aus 121 Gemeinderechnungen wird die Entwicklung der Einwohnergemeindefinanzen im Kanton Zug 1950 bis 1965 gesamthaft und im Gemeindevergleich dargestellt. Unter anderem wird nach den Ursachen unterschiedlicher Ausgaben- und Einnahmenkopfquoten gefragt, wobei zur Analyse nebst den Ergebnissen der Einleitungskapitel auch die kantonalen Steuerstatistiken sowie die diversen Finanzausgleichsregelungen herangezogen werden.
Die vom Autor aufgestellte These von den rechnungstechnisch, bzw. abschreibungspolitisch bedingten Defiziten der Stadt Zug 1966 bis 1971 wird im breit gefacherten Anhang uber die finanzielle Entwicklung 1966 bis 1980 bewiesen. Die Arbeit schliesst mit einer kritischen Darstellung des ab 1982 gultigen, teilrevidierten Gemeindefinanzrechtes gemass neuem zugerischem Gemeindegesetz von 1980.
Die vom Autor aufgestellte These von den rechnungstechnisch, bzw. abschreibungspolitisch bedingten Defiziten der Stadt Zug 1966 bis 1971 wird im breit gefacherten Anhang uber die finanzielle Entwicklung 1966 bis 1980 bewiesen. Die Arbeit schliesst mit einer kritischen Darstellung des ab 1982 gultigen, teilrevidierten Gemeindefinanzrechtes gemass neuem zugerischem Gemeindegesetz von 1980.
Nach Einleitungskapiteln über Finanztheorie, über Wirtschafts- und Sozialstruktur sowie Finanzrecht der elf zugerischen Einwohnergemeinden entwickelt der Autor ein Rechnungsmodell, das die Beziehungen zwischen jährlichem Finanzhaushalt und der Bilanz transparent macht und insbesondere die Rolle der Selbstfinanzierung aufzeigt. Unter Verwendung dieses Modells und der auf einheitliche Finanzrubriken umgerechneten Zahlen aus 121 Gemeinderechnungen wird die Entwicklung der Einwohnergemeindefinanzen im Kanton Zug 1950 bis 1965 gesamthaft und im Gemeindevergleich dargestellt. Unter anderem wird nach den Ursachen unterschiedlicher Ausgaben- und Einnahmenkopfquoten gefragt, wobei zur Analyse nebst den Ergebnissen der Einleitungskapitel auch die kantonalen Steuerstatistiken sowie die diversen Finanzausgleichsregelungen herangezogen werden.
Die vom Autor aufgestellte These von den rechnungstechnisch, bzw. abschreibungspolitisch bedingten Defiziten der Stadt Zug 1966 bis 1971 wird im breit gefächerten Anhang über die finanzielle Entwicklung 1966 bis 1980 bewiesen. Die Arbeit schliesst mit einer kritischen Darstellung des ab 1982 gültigen, teilrevidierten Gemeindefinanzrechtes gemäss neuem zugerischem Gemeindegesetz von 1980.
Die vom Autor aufgestellte These von den rechnungstechnisch, bzw. abschreibungspolitisch bedingten Defiziten der Stadt Zug 1966 bis 1971 wird im breit gefächerten Anhang über die finanzielle Entwicklung 1966 bis 1980 bewiesen. Die Arbeit schliesst mit einer kritischen Darstellung des ab 1982 gültigen, teilrevidierten Gemeindefinanzrechtes gemäss neuem zugerischem Gemeindegesetz von 1980.
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