Die Fuerstlich Liechtenstein'sche Kunstsammlung : Rechtsfragen zur Verbringung der Sammlung von Wien nach Vaduz in den Jahren 1944/45
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631346832
ISBN-13
9783631346839
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
May 1st, 1999
Weight
430 grams
Product Classification:
Theory of art21st century history: from c 2000 -Social & cultural historyLegal history
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Die Sammlung Liechtenstein ist eine der groten privaten Kunstsammlungen der Welt und befindet sich im Eigentum der Fursten von Liechtenstein. Die Sammlung, die sich bis zum Zweiten Weltkrieg in Wien befand, steht seit 1938 unter osterreichischem Denkmalschutz. Sie wurde 1944/45 entgegen den Bestimmungen des osterreichischen Ausfuhrverbotsgesetzes nach Vaduz gebracht. Osterreich erhebt bis heute einen Anspruch auf Ruckstellung der Sammlung nach Wien. Neben einem historischen Abri der Sammlung und der Beurteilung der volkerrechtlichen Exterritorialitat der Fursten von Liechtenstein in Osterreich werden die Stellung der Sammlung unter Denkmalschutz, die zum Teil erfolgte Erteilung der Ausfuhrbewilligung sowie die jahrelangen Bemuhungen der osterreichischen Behorden um eine Ruckfuhrung der Sammlung von Vaduz nach Wien erortert. Der Autor nimmt eine kritische Beurteilung der Anwendung des osterreichischen Denkmalschutzgesetzes und Ausfuhrverbotsgesetzes wahrend der nationalsozialistischen Periode vor und stellt die Frage, wieweit Verwaltungsakte aus dieser Zeit auch nach 1945 rechtswirksam sind. Im Anhang sind die wichtigsten Dokumente, Briefe und Gutachten zu diesem Fall angefuhrt.
Die Sammlung Liechtenstein ist eine der größten privaten Kunstsammlungen der Welt und befindet sich im Eigentum der Fürsten von Liechtenstein. Die Sammlung, die sich bis zum Zweiten Weltkrieg in Wien befand, steht seit 1938 unter österreichischem Denkmalschutz. Sie wurde 1944/45 entgegen den Bestimmungen des österreichischen Ausfuhrverbotsgesetzes nach Vaduz gebracht. Österreich erhebt bis heute einen Anspruch auf Rückstellung der Sammlung nach Wien. Neben einem historischen Abriß der Sammlung und der Beurteilung der völkerrechtlichen Exterritorialität der Fürsten von Liechtenstein in Österreich werden die Stellung der Sammlung unter Denkmalschutz, die zum Teil erfolgte Erteilung der Ausfuhrbewilligung sowie die jahrelangen Bemühungen der österreichischen Behörden um eine Rückführung der Sammlung von Vaduz nach Wien erörtert. Der Autor nimmt eine kritische Beurteilung der Anwendung des österreichischen Denkmalschutzgesetzes und Ausfuhrverbotsgesetzes während der nationalsozialistischen Periode vor und stellt die Frage, wieweit Verwaltungsakte aus dieser Zeit auch nach 1945 rechtswirksam sind. Im Anhang sind die wichtigsten Dokumente, Briefe und Gutachten zu diesem Fall angeführt.
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