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Die «makedonische Frage» in der deutschen Politik
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Die «makedonische Frage» in der deutschen Politik : Ein Beitrag zum Nationalitaetenproblem auf dem Balkan

Book Details

Format Paperback / Softback
ISBN-10 3631474725
ISBN-13 9783631474723
Publisher Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture DE
Country of Publication GB
Publication Date May 1st, 1994
Weight 340 grams
Product Classification: Political science & theory
Ksh 9,450.00
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Gegenstand dieser Studie ist die makedonische Frage und die Politik der Machte im Spiegel der Akten des deutschen Auswartigen Amtes von 1878 bis 1961 sowie die Konfrontation der Ergebnisse mit den Theorien zur Entstehung von Nationen. Die deutschen Akten lassen die Entwicklung der makedonischen Frage von Anfang an (1978) nahezu durchgehend als Instrument russischer (Forderung Bulgariens) bzw. sowjetischer Balkanpolitik (Forderung einer kommunistischen Balkanfoderation unter Einschlu einer «makedonischen Nation») erkennen. Seit dem Bruch Jugoslawiens mit Moskau 1948 war allein Tito an einer «makedonischen Nation» interessiert, die er durch oktroyierte staatliche Manahmen (z.B. Sprache, Kirchenorganisation) zu verankern versuchte. Inwieweit die Bevolkerung der Region inzwischen ein Identitatsbewutsein verbindet, mu sich aber erst unter freiheitlichen Bedingungen in der Zukunft erweisen.
Gegenstand dieser Studie ist die makedonische Frage und die Politik der Mächte im Spiegel der Akten des deutschen Auswärtigen Amtes von 1878 bis 1961 sowie die Konfrontation der Ergebnisse mit den Theorien zur Entstehung von Nationen. Die deutschen Akten lassen die Entwicklung der makedonischen Frage von Anfang an (1978) nahezu durchgehend als Instrument russischer (Förderung Bulgariens) bzw. sowjetischer Balkanpolitik (Förderung einer kommunistischen Balkanföderation unter Einschluß einer «makedonischen Nation») erkennen. Seit dem Bruch Jugoslawiens mit Moskau 1948 war allein Tito an einer «makedonischen Nation» interessiert, die er durch oktroyierte staatliche Maßnahmen (z.B. Sprache, Kirchenorganisation) zu verankern versuchte. Inwieweit die Bevölkerung der Region inzwischen ein Identitätsbewußtsein verbindet, muß sich aber erst unter freiheitlichen Bedingungen in der Zukunft erweisen.

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