Die Mastabas westlich der Cheopspyramide : nach den Ergebnissen der in den Jahren 1903-1907 im Auftrag der Universitaet Leipzig und des Hildesheimer Pelizaeus-Museums unternommenen Grabungen in Giza.
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631405030
ISBN-13
9783631405031
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 1st, 1991
Weight
380 grams
Product Classification:
Archaeology
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Quality
Fast
Im Jahre 1902 erhielt die Universität Leipzig eine Grabungskonzession für den westlich der Cheopspyramide und südlich der Chephrenpyramide gelegenen Friedhof, der zum Westfriedhof von Gîza gehört und Grabanlagen (sogenannte Mastabas) aus der 4.-6. Dynastie, also aus der «Pyramidenzeit» des Alten Reiches (um 2600-2195 v. Chr.) enthält. In den Jahren 1903-1907 konnte dann Georg Steindorff (1861-1951) in drei Kampagnen einen Teil dieses Westfriedhofes von Gîza freilegen, der heute als «Steindorff Cemetery» bezeichnet wird. Durch die Wiederauffindung des verloren geglaubten Manuskriptes von Georg Steindorff und seinem späteren Mitarbeiter Uvo Hölscher (1873-1963) sowie der dazugehörigen Pläne können jetzt neben einer detaillierten Beschreibung der Lage und Architektur jeder einzelnen Mastaba auch genaue Angaben über die jeweilige Fundlage der zahlreichen, heute überwiegend in den Museen in Kairo, Hildesheim und Leipzig aufbewahrten Einzelfunde gemacht werden.
Es handelt sich um insgesamt 134 Mastabas, d.h. um 96 Mastabas mehr als bisher bekannt waren, so daß nach nunmehr über 80 Jahren mit der vorliegenden Publikation sowohl ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung der Grabarchitektur während der 4.-6. Dynastie als auch zur Sitte der privaten Bestattungen im Alten Reich (um 2670-2160 v. Chr.) gegeben werden kann.
Es handelt sich um insgesamt 134 Mastabas, d.h. um 96 Mastabas mehr als bisher bekannt waren, so daß nach nunmehr über 80 Jahren mit der vorliegenden Publikation sowohl ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung der Grabarchitektur während der 4.-6. Dynastie als auch zur Sitte der privaten Bestattungen im Alten Reich (um 2670-2160 v. Chr.) gegeben werden kann.
Im Jahre 1902 erhielt die Universitat Leipzig eine Grabungskonzession fur den westlich der Cheopspyramide und sudlich der Chephrenpyramide gelegenen Friedhof, der zum Westfriedhof von Giza gehort und Grabanlagen (sogenannte Mastabas) aus der 4.-6. Dynastie, also aus der «Pyramidenzeit» des Alten Reiches (um 2600-2195 v. Chr.) enthalt. In den Jahren 1903-1907 konnte dann Georg Steindorff (1861-1951) in drei Kampagnen einen Teil dieses Westfriedhofes von Giza freilegen, der heute als «Steindorff Cemetery» bezeichnet wird. Durch die Wiederauffindung des verloren geglaubten Manuskriptes von Georg Steindorff und seinem spateren Mitarbeiter Uvo Holscher (1873-1963) sowie der dazugehorigen Plane konnen jetzt neben einer detaillierten Beschreibung der Lage und Architektur jeder einzelnen Mastaba auch genaue Angaben uber die jeweilige Fundlage der zahlreichen, heute uberwiegend in den Museen in Kairo, Hildesheim und Leipzig aufbewahrten Einzelfunde gemacht werden.
Es handelt sich um insgesamt 134 Mastabas, d.h. um 96 Mastabas mehr als bisher bekannt waren, so da nach nunmehr uber 80 Jahren mit der vorliegenden Publikation sowohl ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung der Grabarchitektur wahrend der 4.-6. Dynastie als auch zur Sitte der privaten Bestattungen im Alten Reich (um 2670-2160 v. Chr.) gegeben werden kann.
Es handelt sich um insgesamt 134 Mastabas, d.h. um 96 Mastabas mehr als bisher bekannt waren, so da nach nunmehr uber 80 Jahren mit der vorliegenden Publikation sowohl ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung der Grabarchitektur wahrend der 4.-6. Dynastie als auch zur Sitte der privaten Bestattungen im Alten Reich (um 2670-2160 v. Chr.) gegeben werden kann.
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