Die Moderne und der Tod : Das Todesmotiv in moderner Literatur, untersucht am Beispiel Edgar Allan Poes, T.S. Eliots und Samuel Becketts
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631310897
ISBN-13
9783631310892
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 1st, 1997
Weight
680 grams
Product Classification:
Literary studies: c 1800 to c 1900 Literary studies: from c 1900 -Philosophy
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Fast
Die Moderne und der Tod untersucht den Gebrauch thanatologischer Metaphern in den Werken Edgar Allan Poes, T.S. Eliots und Samuel Becketts. Über den Entwurf politischer diskursiver und technologiegeschichtlicher Kontexte gelangt die Arbeit hierbei zu einer Definition der grundlegenden strukturellen Merkmale einer «modernen» Todeskonzeption. Berücksichtigung finden u.a. die Auswirkungen zweier Weltkriege, Fortschritte in der Waffen- und Kommunikationstechnologie sowie das Aufkommen von Psychoanalyse, Existential-Ontologie und Postmoderne. Diese Historisierung des literarischen Todesmotivs erlaubt es, Fragen zur ideologischen Grundlage einer distinkt modernen Affirmation individueller Nicht-Existenz aufzuwerfen. Weiterhin wird eine Kritik an solchen Darstellungen erhoben, die das Todesbild der Moderne in essentieller Weise sowohl von seinen romantischen Vorläufern als auch seinen postmodernen Revisionen abzugrenzen suchen.
Die Moderne und der Tod untersucht den Gebrauch thanatologischer Metaphern in den Werken Edgar Allan Poes, T.S. Eliots und Samuel Becketts. Uber den Entwurf politischer diskursiver und technologiegeschichtlicher Kontexte gelangt die Arbeit hierbei zu einer Definition der grundlegenden strukturellen Merkmale einer «modernen» Todeskonzeption. Berucksichtigung finden u.a. die Auswirkungen zweier Weltkriege, Fortschritte in der Waffen- und Kommunikationstechnologie sowie das Aufkommen von Psychoanalyse, Existential-Ontologie und Postmoderne. Diese Historisierung des literarischen Todesmotivs erlaubt es, Fragen zur ideologischen Grundlage einer distinkt modernen Affirmation individueller Nicht-Existenz aufzuwerfen. Weiterhin wird eine Kritik an solchen Darstellungen erhoben, die das Todesbild der Moderne in essentieller Weise sowohl von seinen romantischen Vorlaufern als auch seinen postmodernen Revisionen abzugrenzen suchen.
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