Die objektiven Schranken der Einwilligung im Strafrecht
Book Details
Format
Hardback or Cased Book
Book Series
Tubinger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen
ISBN-10
3161467337
ISBN-13
9783161467332
Publisher
Mohr Siebeck
Imprint
JCB Mohr (Paul Siebeck)
Country of Manufacture
GB
Country of Publication
GB
Publication Date
Jun 2nd, 1997
Print length
655 Pages
Weight
1,030 grams
Product Classification:
Criminology: legal aspectsCriminal law & procedure
Ksh 36,650.00
Re-Printing
0 in stock
Delivery Location
Delivery fee: Select location
Secure
Quality
Fast
Inwieweit kann ein freiverantwortlich Handelnder auf den ihm durch das Strafrecht gewährten staatlichen Schutz verzichten? In welchem Umfang ist umgekehrt der Staat befugt, die vom Betroffenen selbst preisgegebenen Interessen zu dessen eigenem Wohl oder im Interesse Dritter zu schützen? Der Autor untersucht zunächst die verfassungsrechtliche Verankerung der Einwilligung und die von der Verfassung vorgegebenen Schranken einer Einwilligung. Er betrachtet dabei strafgesetzlich normierte Einwilligungsschranken (namentlich § 226a StGB) ebenso wie einwilligungsähnliche Konstellationen, aber auch die Verweigerung einer Einwilligung. Einwilligungsschranken aus dem nichtstrafrechtlichen Teil der Rechtsordnung werden im Spannungsfeld von einheitlicher Rechtsordnung und spezifischer Strafrechtswidrigkeit dargestellt. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es bei der Beschränkung der individuellen Handlungsfreiheit durch den Gesetzgeber, der die Grundentscheidung trifft, und den Strafrechtsanwender, der im Einzelfall die gesetzliche Vorgabe vollendet? Detlev Sternberg-Lieben untersucht hierbei auch die für die Strafgesetzgebung entscheidenden materiellen verfassungsrechtlichen Maximen und die Beschränkung der verfassungsgerichtlichen Kontrolldichte, die sich aus der grundgesetzlichen Stellung des Gesetzgebers ergibt.
Get Die objektiven Schranken der Einwilligung im Strafrecht by at the best price and quality guaranteed only at Werezi Africa's largest book ecommerce store. The book was published by Mohr Siebeck and it has pages.