Die Privilegierung des «freiwillig-positiven» Verhaltens des Delinquenten nach formell vollendeter Straftat : Zugleich ein Beitrag zum Grundgedanken des Ruecktritts vom Versuch und zu den Straftheorien
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631450370
ISBN-13
9783631450376
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Sep 1st, 1992
Weight
420 grams
Ksh 10,200.00
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Fast
In der Frage der Privilegierung des positiven Verhaltens des Delinquenten nach formell vollendeter Straftat fokussieren sich die zentralen Gegenstände der aktuellen kriminalpolitischen Diskussion: die Suche nach «der» Theorie der Strafe und damit möglicherweise und zugleich des Strafrechts, die durch die Krise «klassischer» Strafformen ausgelöste Neuorientierung des Sanktionensystems und schließlich das Problem der Verschränkung von Strafrechtsdogmatik und Kriminalpolitik. Die vorliegende Studie greift diese Grundlagenprobleme des Strafrechts auf und errichtet auf ihrer Folie ein synergetisches straftheoretisches Fundament. Auf solcher Basis wird nicht nur die Inkonsistenz des existierenden Privilegierungsgeflechts um das freiwillige, schadenhindernde Bemühen des Täters deutlich, es werden vielmehr - und dies ist zentral - Wege zu einer straftheoretisch georteten, opfer- wie täterbezogenen, systematisierten - und damit gerechteren - Entkriminalisierung positiven Nachtatverhaltens gewiesen.
In der Frage der Privilegierung des positiven Verhaltens des Delinquenten nach formell vollendeter Straftat fokussieren sich die zentralen Gegenstande der aktuellen kriminalpolitischen Diskussion: die Suche nach «der» Theorie der Strafe und damit moglicherweise und zugleich des Strafrechts, die durch die Krise «klassischer» Strafformen ausgeloste Neuorientierung des Sanktionensystems und schlielich das Problem der Verschrankung von Strafrechtsdogmatik und Kriminalpolitik. Die vorliegende Studie greift diese Grundlagenprobleme des Strafrechts auf und errichtet auf ihrer Folie ein synergetisches straftheoretisches Fundament. Auf solcher Basis wird nicht nur die Inkonsistenz des existierenden Privilegierungsgeflechts um das freiwillige, schadenhindernde Bemuhen des Taters deutlich, es werden vielmehr - und dies ist zentral - Wege zu einer straftheoretisch georteten, opfer- wie taterbezogenen, systematisierten - und damit gerechteren - Entkriminalisierung positiven Nachtatverhaltens gewiesen.
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