Die Rechtsprechung des Hanseatischen Oberlandesgerichts zum persoenlichen Eherecht in Hamburgischen Gerichtsfaellen von 1879-1900
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631498632
ISBN-13
9783631498637
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Mar 1st, 1996
Weight
230 grams
Product Classification:
Modern history to 20th century: c 1700 to c 1900Legal history
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Diese Studie beschaftigt sich mit der Rechtsprechung des Hanseatischen Oberlandesgerichts von 1879 bis 1900. Ausgangspunkt ist dabei die Grundung des Oberlandesgerichts in Hamburg; das zeitliche Ende markiert das Inkrafttreten des Burgerlichen Gesetzbuches. Der behandelte Zeitraum umfat die letzten 20 Jahre der Geltung der Hamburger Statuten von 1603/1605, die nahezu 300 Jahre in Kraft waren. Die Untersuchung beschrankt sich auf das personliche Eherecht. Gegenstand der Arbeit sind 116 Berufungsurteile des Oberlandesgerichts in hamburgischen Familienrechtsstreitigkeiten. Im ersten Teil der Arbeit wird die Stellung und Bedeutung der Familie im 19. Jahrhundert behandelt. Hierbei wird die Veranderung der Familie von der Produktionsgemeinschaft hin zur privaten Lebensgemeinschaft beschrieben. Die wirtschaftliche Entwicklung in Hamburg ist in einem gesonderten Teil aufgefuhrt. Im Hauptteil der Arbeit sind die Institutionen des hamburgischen Eherechts beschrieben: Verlobnis, Ehehindernisse, Eheschlieung, personliche Wirkungen der Ehe, Ehescheidung, Scheidungsfolgen, Trennung von Tisch und Bett, elterliches Erziehungsrecht. Die Darstellung knupft an die vom Hanseatischen Oberlandesgericht behandelten Rechtsprobleme an.
Diese Studie beschäftigt sich mit der Rechtsprechung des Hanseatischen Oberlandesgerichts von 1879 bis 1900. Ausgangspunkt ist dabei die Gründung des Oberlandesgerichts in Hamburg; das zeitliche Ende markiert das Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches. Der behandelte Zeitraum umfaßt die letzten 20 Jahre der Geltung der Hamburger Statuten von 1603/1605, die nahezu 300 Jahre in Kraft waren. Die Untersuchung beschränkt sich auf das persönliche Eherecht. Gegenstand der Arbeit sind 116 Berufungsurteile des Oberlandesgerichts in hamburgischen Familienrechtsstreitigkeiten. Im ersten Teil der Arbeit wird die Stellung und Bedeutung der Familie im 19. Jahrhundert behandelt. Hierbei wird die Veränderung der Familie von der Produktionsgemeinschaft hin zur privaten Lebensgemeinschaft beschrieben. Die wirtschaftliche Entwicklung in Hamburg ist in einem gesonderten Teil aufgeführt. Im Hauptteil der Arbeit sind die Institutionen des hamburgischen Eherechts beschrieben: Verlöbnis, Ehehindernisse, Eheschließung, persönliche Wirkungen der Ehe, Ehescheidung, Scheidungsfolgen, Trennung von Tisch und Bett, elterliches Erziehungsrecht. Die Darstellung knüpft an die vom Hanseatischen Oberlandesgericht behandelten Rechtsprobleme an.
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