Die Referenzproblematik : Eine Einfuehrung in die analytische Sprachphilosophie
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820400621
ISBN-13
9783820400625
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
May 1st, 1987
Weight
160 grams
Product Classification:
Language: reference & generalLiterary theoryPhilosophy
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Dieses Buch bietet eine elementare, in sich geschlossene Einführung in die analytische Sprachphilosophie anhand einer systematischen und chronologischen Behandlung der Referenzproblematik: Welche Rollen spielen die singulären Terme (vor allem Eigennamen und Kennzeichnungen) in natürlichen Sprachen? Es werden die Lösungsversuche Meinongs, Freges, Russells, Carnaps, Strawsons, Donnellans und Kripkes rekonstruiert und miteinander verglichen. Jeder der Beiträge dieser bedeutenden analytischen Philosophen wird unter drei Gesichtspunkten betrachtet. Erstens: Was leistet er zur Lösung des Problems der leeren Referenz? (Was z.B. bedeutet ein singulärer Term wie «Pegasus», der nichts zu bezeichnen scheint?) Zweitens: Was leistet er zur Lösung des Problems des ausgeschlossenen Dritten? (Ist z.B. ein Satz wie «Pegasus ist weiss oder Pegasus ist nicht weiss», der gemäss dem Gesetz vom ausgeschlossenen Dritten logisch wahr sein müsste, in Wirklichkeit falsch?) Drittens: Was leistet er zur Lösung des Problems der indirekten Kontexte? (Wie kommt es z.B., dass «Peter glaubt, dass der Abendstern ein Fixstern ist» wahr und «Peter glaubt, dass der Morgenstern ein Fixstern ist» falsch sein kann?)
Dieses Buch bietet eine elementare, in sich geschlossene Einfuhrung in die analytische Sprachphilosophie anhand einer systematischen und chronologischen Behandlung der Referenzproblematik: Welche Rollen spielen die singularen Terme (vor allem Eigennamen und Kennzeichnungen) in naturlichen Sprachen? Es werden die Losungsversuche Meinongs, Freges, Russells, Carnaps, Strawsons, Donnellans und Kripkes rekonstruiert und miteinander verglichen. Jeder der Beitrage dieser bedeutenden analytischen Philosophen wird unter drei Gesichtspunkten betrachtet. Erstens: Was leistet er zur Losung des Problems der leeren Referenz? (Was z.B. bedeutet ein singularer Term wie «Pegasus», der nichts zu bezeichnen scheint?) Zweitens: Was leistet er zur Losung des Problems des ausgeschlossenen Dritten? (Ist z.B. ein Satz wie «Pegasus ist weiss oder Pegasus ist nicht weiss», der gemass dem Gesetz vom ausgeschlossenen Dritten logisch wahr sein musste, in Wirklichkeit falsch?) Drittens: Was leistet er zur Losung des Problems der indirekten Kontexte? (Wie kommt es z.B., dass «Peter glaubt, dass der Abendstern ein Fixstern ist» wahr und «Peter glaubt, dass der Morgenstern ein Fixstern ist» falsch sein kann?)
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