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Die Rezeption des Werkes von Jacques Brel
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Die Rezeption des Werkes von Jacques Brel

Book Details

Format Paperback / Softback
ISBN-10 3631429363
ISBN-13 9783631429365
Publisher Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture DE
Country of Publication GB
Publication Date Apr 1st, 1991
Weight 500 grams
Ksh 11,150.00
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Fast
Den Gründen der Mythosbildung Jacques Brels (1929-1978) nachzugehen sowie die medialen Formen der Rezeption des Brelschen Chanson-Oeuvres aufzuführen und zu analysieren ist das Ziel der vorliegenden Untersuchung. Nach einem Überblick über die Bedeutung des Mythos und die Mythologisierungs- und Entmythologisierungsprozesse von der Antike bis zur Moderne widmet sich die Arbeit im ersten Teil den wesentlichen Merkmalen des (Massen-)Mythos Brel: Brel als Rebell gegen die «société établie», als häßlicher und leidender Anti-Held, als individualistischer Idealist und Utopist, als moderner «Don Quijote» und «poetischer Held», als Ikone. Der rezeptionsanalytische Teil der Arbeit ist geordnet nach verschiedenen medialen Formen, verschiedenen Kulturen und verschiedenen Zeitphasen. Als kompetente Interviewpartner standen dem Autor France Brel (Tochter des Chansonniers und Leiterin des «Centre Jacques Brel»), François Rauber (Komponist), Claude Aubry (Brel-Interpret) und Jean-Pierre Couprie (Brel-Maler) zur Verfügung.
Den Grunden der Mythosbildung Jacques Brels (1929-1978) nachzugehen sowie die medialen Formen der Rezeption des Brelschen Chanson-Oeuvres aufzufuhren und zu analysieren ist das Ziel der vorliegenden Untersuchung. Nach einem Uberblick uber die Bedeutung des Mythos und die Mythologisierungs- und Entmythologisierungsprozesse von der Antike bis zur Moderne widmet sich die Arbeit im ersten Teil den wesentlichen Merkmalen des (Massen-)Mythos Brel: Brel als Rebell gegen die «societe etablie», als halicher und leidender Anti-Held, als individualistischer Idealist und Utopist, als moderner «Don Quijote» und «poetischer Held», als Ikone. Der rezeptionsanalytische Teil der Arbeit ist geordnet nach verschiedenen medialen Formen, verschiedenen Kulturen und verschiedenen Zeitphasen. Als kompetente Interviewpartner standen dem Autor France Brel (Tochter des Chansonniers und Leiterin des «Centre Jacques Brel»), Francois Rauber (Komponist), Claude Aubry (Brel-Interpret) und Jean-Pierre Couprie (Brel-Maler) zur Verfugung.

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