Die Rezeption heidnischen Denkens im Werk Charles Cotins : Ein Beispiel popularphilosophischer Textproduktion im "Grand Siecle"
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Book Details
Format
Paperback / Softback
Book Series
Europaeische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Europeennes
ISBN-10
3631332033
ISBN-13
9783631332030
Edition
New
Publisher
Peter Lang AG
Imprint
Peter Lang AG
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Oct 1st, 1998
Print length
445 Pages
Weight
590 grams
Product Classification:
Literature: history & criticismPhilosophy
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Die detaillierte Untersuchung der popularphilosophischen Schriften des Abbé Charles Cotin läßt erkennen, daß dieser keineswegs nur der Verfasser oberflächlicher Salonliteratur gewesen ist, als der er in Handbüchern immer noch ausgewiesen wird. Aufgrund umfassender philosophischer und theologischer Kenntnisse hat er sich in die zentralen geistigen Debatten des 17. Jahrhunderts eingeschaltet und mit den drei hier analysierten Werken Discours à Théopompe, sur les Forts Esprits du temps (1629), Théoclée, ou la vraye philosophie des principes du monde (1646) sowie dem Traitté de l'Ame immortelle (1655) deutlich Stellung bezogen. Dabei erscheint aus literaturwissenschaftlicher Sicht besonders interessant, daß sich die rhetorischen Überzeugungsmittel dieser pragmatisch konzipierten Schriften dem ludischen Diskurs der Salons und den Gattungs-, Sprach- und Stilnormen der politesse mondaine unterwerfen mußten.
Die detaillierte Untersuchung der popularphilosophischen Schriften des Abbé Charles Cotin läßt erkennen, daß dieser keineswegs nur der Verfasser oberflächlicher Salonliteratur gewesen ist, als der er in Handbüchern immer noch ausgewiesen wird. Aufgrund umfassender philosophischer und theologischer Kenntnisse hat er sich in die zentralen geistigen Debatten des 17. Jahrhunderts eingeschaltet und mit den drei hier analysierten Werken Discours à Théopompe, sur les Forts Esprits du temps (1629), Théoclée, ou la vraye philosophie des principes du monde (1646) sowie dem Traitté de l''Ame immortelle (1655) deutlich Stellung bezogen. Dabei erscheint aus literaturwissenschaftlicher Sicht besonders interessant, daß sich die rhetorischen Überzeugungsmittel dieser pragmatisch konzipierten Schriften dem ludischen Diskurs der Salons und den Gattungs-, Sprach- und Stilnormen der politesse mondaine unterwerfen mußten.
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