Die Schaedigung des Gesellschafter-Geschaeftsfuehrers und seiner Kapitalgesellschaft durch auenstehende Dritte : Eine rechtsvergleichende Studie zum Gesellschafts-, Delikts- und Schadensrecht der Bundesrepublik Deutschland, der USA, Englands und Kanadas
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631420897
ISBN-13
9783631420898
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Sep 1st, 1989
Weight
390 grams
Product Classification:
Comparative law
Ksh 9,250.00
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Quality
Fast
Die Arbeit untersucht das immer noch strittige Problem des Reflexschadensersatzes nach einer deliktischen Schadigung des Gesellschafter-Geschaftsfuhrers und seiner Kapitalgesellschaft unter geselllschafts-, delikts- und schadensrechtlichen Gesichtspunkten. Wahrend die bisherigen Losungsversuche das Problem durchweg nur unter dem Aspekt eines dieser Rechtsgebiete zu losen suchten, versucht die vorliegende Arbeit eine mit den dogmatischen Strukturen aller drei Rechtsgebiete vereinbarte Losung zu entwickeln. Dabei macht sie sich u.a. den Losungsreichtum der Rechtsvergleichung zunutze. Das amerikanische, kanadische und englische Recht vertreten namlich durchaus unterschiedliche Losungen, die vom faktischen Ausschluss der Ersetzbarkeit solcher Reflexschaden in den USA bis hin zur grundsatzlichen Uberkompensation des Gesellschafters im englischen Recht reichen. Gestutzt auf die dogmatische Analyse des einschlagigen deutschen Rechts und die rechtsvergleichende Betrachtung sowie auf eine okonomische Analyse kommt die Arbeit zu dem Ergebnis, da die Reflexschadensersatzanspruche des Gesellschafter-Geschaftsfuhrers - anders als bisher - regelmaig abzuweisen sind.
Die Arbeit untersucht das immer noch strittige Problem des Reflexschadensersatzes nach einer deliktischen Schädigung des Gesellschafter-Geschäftsführers und seiner Kapitalgesellschaft unter geselllschafts-, delikts- und schadensrechtlichen Gesichtspunkten. Während die bisherigen Lösungsversuche das Problem durchweg nur unter dem Aspekt eines dieser Rechtsgebiete zu lösen suchten, versucht die vorliegende Arbeit eine mit den dogmatischen Strukturen aller drei Rechtsgebiete vereinbarte Lösung zu entwickeln. Dabei macht sie sich u.a. den Lösungsreichtum der Rechtsvergleichung zunutze. Das amerikanische, kanadische und englische Recht vertreten nämlich durchaus unterschiedliche Lösungen, die vom faktischen Ausschluss der Ersetzbarkeit solcher Reflexschäden in den USA bis hin zur grundsätzlichen Überkompensation des Gesellschafters im englischen Recht reichen. Gestützt auf die dogmatische Analyse des einschlägigen deutschen Rechts und die rechtsvergleichende Betrachtung sowie auf eine ökonomische Analyse kommt die Arbeit zu dem Ergebnis, daß die Reflexschadensersatzansprüche des Gesellschafter-Geschäftsführers - anders als bisher - regelmäßig abzuweisen sind.
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