Die sogenannten Durchgriffstatbestaende im Privatrecht als Problem einer interessengerechten Risikoverteilung
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820454942
ISBN-13
9783820454949
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1984
Weight
250 grams
Product Classification:
Business ethics & social responsibilityCommercial law
Ksh 5,450.00
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Quality
Fast
Zunehmende Insolvenzen und die geringe Aussicht eines ungesicherten Glaubigers auf eine Quote im Konkurs einer Kapitalgesellschaft verleihen dem Problem der Inanspruchnahme des beherrschenden Ge- sellschafters aktuelle Bedeutung. Die durchschnittliche Eigen- kapitalquote deutscher Unternehmen ist auf unter 20% gesunken. Gleichzeitig steigt die Zahl verbundener Unternehmen durch Betriebs- aufspaltungen und zunehmende Verflechtung.
In der vorliegenden Arbeit wird deswegen untersucht, ob eine In- anspruchnahme des beherrschenden Unternehmens durch die Glaubiger der abhangigen Kapitalgesellschaft aus allgemeinen Grundsatzen abgeleitet werden kann und welche Kriterien zur Abgrenzung der Tatbestande dienen konnen.
In der vorliegenden Arbeit wird deswegen untersucht, ob eine In- anspruchnahme des beherrschenden Unternehmens durch die Glaubiger der abhangigen Kapitalgesellschaft aus allgemeinen Grundsatzen abgeleitet werden kann und welche Kriterien zur Abgrenzung der Tatbestande dienen konnen.
Zunehmende Insolvenzen und die geringe Aussicht eines ungesicherten Gläubigers auf eine Quote im Konkurs einer Kapitalgesellschaft verleihen dem Problem der Inanspruchnahme des beherrschenden Ge- sellschafters aktuelle Bedeutung. Die durchschnittliche Eigen- kapitalquote deutscher Unternehmen ist auf unter 20% gesunken. Gleichzeitig steigt die Zahl verbundener Unternehmen durch Betriebs- aufspaltungen und zunehmende Verflechtung.
In der vorliegenden Arbeit wird deswegen untersucht, ob eine In- anspruchnahme des beherrschenden Unternehmens durch die Gläubiger der abhängigen Kapitalgesellschaft aus allgemeinen Grundsätzen abgeleitet werden kann und welche Kriterien zur Abgrenzung der Tatbestände dienen können.
In der vorliegenden Arbeit wird deswegen untersucht, ob eine In- anspruchnahme des beherrschenden Unternehmens durch die Gläubiger der abhängigen Kapitalgesellschaft aus allgemeinen Grundsätzen abgeleitet werden kann und welche Kriterien zur Abgrenzung der Tatbestände dienen können.
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