Die SPD als «Friedenspartei» - mehr als nur Wahltaktik? : Auswirkungen sozialdemokratischer Traditionen auf die friedenspolitischen Diskussionen 1959-1983
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631430590
ISBN-13
9783631430590
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Sep 1st, 1990
Weight
600 grams
Product Classification:
21st century history: from c 2000 -Political science & theoryMilitary administration
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Die vorliegende Studie leistet einen Beitrag zur Erforschung des sozialdemokratischen Selbstverstandnisses von der eigenen Partei als einer Friedenspartei. Ist die Selbstdarstellung der SPD nur wahltaktisch bedingt? Oder schopft die Partei aus friedenspolitischen Traditionen, die Einflu auf die aktuelle sozialdemokratische Politik haben?
Die Analyse von Parteitagsprotokollen, Beschlussen, Reden und sozialdemokratischen Publikationen, die Auswertung von Zeitungen und Zeitschriften sowie nicht zuletzt zahlreiche Gesprache mit Sozialdemokraten ergeben das Bild einer Partei, fur die geschichtliche Erfahrung ein wichtiger Teil ihrer Identitat ist. Insbesondere die erfolgreiche Ostpolitik Willy Brandts trug entscheidend zur Festigung des im Laufe der Parteigeschichte entstandenen kollektiven historischen Bewutseins bei - eines Bewutseins, das Identifikationsmoglichkeiten bot, Wir-Gefuhle schuf und auch zur Abgrenzung von anderen Parteien diente.
Die Analyse von Parteitagsprotokollen, Beschlussen, Reden und sozialdemokratischen Publikationen, die Auswertung von Zeitungen und Zeitschriften sowie nicht zuletzt zahlreiche Gesprache mit Sozialdemokraten ergeben das Bild einer Partei, fur die geschichtliche Erfahrung ein wichtiger Teil ihrer Identitat ist. Insbesondere die erfolgreiche Ostpolitik Willy Brandts trug entscheidend zur Festigung des im Laufe der Parteigeschichte entstandenen kollektiven historischen Bewutseins bei - eines Bewutseins, das Identifikationsmoglichkeiten bot, Wir-Gefuhle schuf und auch zur Abgrenzung von anderen Parteien diente.
Die vorliegende Studie leistet einen Beitrag zur Erforschung des sozialdemokratischen Selbstverständnisses von der eigenen Partei als einer Friedenspartei. Ist die Selbstdarstellung der SPD nur wahltaktisch bedingt? Oder schöpft die Partei aus friedenspolitischen Traditionen, die Einfluß auf die aktuelle sozialdemokratische Politik haben?
Die Analyse von Parteitagsprotokollen, Beschlüssen, Reden und sozialdemokratischen Publikationen, die Auswertung von Zeitungen und Zeitschriften sowie nicht zuletzt zahlreiche Gespräche mit Sozialdemokraten ergeben das Bild einer Partei, für die geschichtliche Erfahrung ein wichtiger Teil ihrer Identität ist. Insbesondere die erfolgreiche Ostpolitik Willy Brandts trug entscheidend zur Festigung des im Laufe der Parteigeschichte entstandenen kollektiven historischen Bewußtseins bei - eines Bewußtseins, das Identifikationsmöglichkeiten bot, Wir-Gefühle schuf und auch zur Abgrenzung von anderen Parteien diente.
Die Analyse von Parteitagsprotokollen, Beschlüssen, Reden und sozialdemokratischen Publikationen, die Auswertung von Zeitungen und Zeitschriften sowie nicht zuletzt zahlreiche Gespräche mit Sozialdemokraten ergeben das Bild einer Partei, für die geschichtliche Erfahrung ein wichtiger Teil ihrer Identität ist. Insbesondere die erfolgreiche Ostpolitik Willy Brandts trug entscheidend zur Festigung des im Laufe der Parteigeschichte entstandenen kollektiven historischen Bewußtseins bei - eines Bewußtseins, das Identifikationsmöglichkeiten bot, Wir-Gefühle schuf und auch zur Abgrenzung von anderen Parteien diente.
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