Die stillschweigende Rechtswahl im Proze im System der subjektiven Anknuepfungen im deutschen Internationalen Privatrecht
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
363132958X
ISBN-13
9783631329580
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
May 1st, 1998
Weight
220 grams
Product Classification:
International lawPrivate / Civil law: general works
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Quality
Fast
Auf den meisten Gebieten des deutschen Internationalen Privatrechts ist die Rechtswahl als Gestaltungsmittel entweder richterrechtlich akzeptiert, gesetzlich normiert oder zur Zeit Gegenstand gesetzgeberischer Aktivitaten. Nicht immer ist in der rechtsgeschaftlichen Praxis klar, ob sich auch die Parteien der Moglichkeit, das auf ihr Rechtsverhaltnis anzuwendende Recht wahlen zu konnen, bewut sind. Insbesondere der Richter ist mit dieser Frage konfrontiert. Dabei liegt es fur ihn nahe, zu einer Anwendung der lex fori zu kommen, wenn ihm die Parteien hierfur einen Anhaltspunkt geben. Die Rechtswahl ist aber unabhangig davon, ob sie vor, wahrend oder nach dem Proze erfolgt, ein ein- oder zweiseitiges Rechtsgeschaft. Daher kann nur das Vorliegen bestimmter Indizien die Annahme einer oder zweier korrespondierender Willenserklarungen im Hinblick auf eine Rechtswahl rechtfertigen. Die Arbeit versucht zu klaren, auf welchen Rechtsgebieten und unter welchen Umstanden der Richter eine stillschweigende Rechtswahl, insbesondere zugunsten der lex fori, annehmen darf.
Auf den meisten Gebieten des deutschen Internationalen Privatrechts ist die Rechtswahl als Gestaltungsmittel entweder richterrechtlich akzeptiert, gesetzlich normiert oder zur Zeit Gegenstand gesetzgeberischer Aktivitäten. Nicht immer ist in der rechtsgeschäftlichen Praxis klar, ob sich auch die Parteien der Möglichkeit, das auf ihr Rechtsverhältnis anzuwendende Recht wählen zu können, bewußt sind. Insbesondere der Richter ist mit dieser Frage konfrontiert. Dabei liegt es für ihn nahe, zu einer Anwendung der lex fori zu kommen, wenn ihm die Parteien hierfür einen Anhaltspunkt geben. Die Rechtswahl ist aber unabhängig davon, ob sie vor, während oder nach dem Prozeß erfolgt, ein ein- oder zweiseitiges Rechtsgeschäft. Daher kann nur das Vorliegen bestimmter Indizien die Annahme einer oder zweier korrespondierender Willenserklärungen im Hinblick auf eine Rechtswahl rechtfertigen. Die Arbeit versucht zu klären, auf welchen Rechtsgebieten und unter welchen Umständen der Richter eine stillschweigende Rechtswahl, insbesondere zugunsten der lex fori, annehmen darf.
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