Die Urspruenge des strukturellen Ungleichgewichts und seine Wirkung auf den Entwicklungsprozess Griechenlands
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3820454403
ISBN-13
9783820454406
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 31st, 1984
Weight
490 grams
Product Classification:
Economics
Ksh 10,200.00
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Quality
Fast
In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, am Beispiel Griechen- lands nachzuweisen, dass die technologische und okonomische Ab- hangigkeit der sogenannten Entwicklungslander in der Nachkriegszeit nichts anderes als Erscheinungsformen des strukturellen Ungleich- gewichts darstellen, d.h. der durch den freien Handel verursachten Unfahigkeit des einheimischen kapitalguterproduzierenden Sektors, vor allem des Maschinenbau's, sich selbst und die ubrige Wirtschaft mit den erforderlichen Anlagekapitalgutern zu versorgen.
Nach der Analyse der historischen und okonomischen Bedingungen, unter denen das Ungleichgewicht entstand und konsolidiert wurde, wird anhand der Input-Output Methode versucht, einerseits die durch das Ungleichgewicht bedingte Funktionsweise des gesamtwirtschaft- lichen Kreislaufs empirisch zu erfassen und andererseits, die Grenzen der praktizierten Wirtschaftspolitik, die den Repro- duktions- bzw. Wachstumsprozess der griechischen Wirtschaft in der Nachkriegsperiode gewahrleistete, aufzuzeigen.
Nach der Analyse der historischen und okonomischen Bedingungen, unter denen das Ungleichgewicht entstand und konsolidiert wurde, wird anhand der Input-Output Methode versucht, einerseits die durch das Ungleichgewicht bedingte Funktionsweise des gesamtwirtschaft- lichen Kreislaufs empirisch zu erfassen und andererseits, die Grenzen der praktizierten Wirtschaftspolitik, die den Repro- duktions- bzw. Wachstumsprozess der griechischen Wirtschaft in der Nachkriegsperiode gewahrleistete, aufzuzeigen.
In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, am Beispiel Griechen- lands nachzuweisen, dass die technologische und ökonomische Ab- hängigkeit der sogenannten Entwicklungsländer in der Nachkriegszeit nichts anderes als Erscheinungsformen des strukturellen Ungleich- gewichts darstellen, d.h. der durch den freien Handel verursachten Unfähigkeit des einheimischen kapitalgüterproduzierenden Sektors, vor allem des Maschinenbau''s, sich selbst und die übrige Wirtschaft mit den erforderlichen Anlagekapitalgütern zu versorgen.
Nach der Analyse der historischen und ökonomischen Bedingungen, unter denen das Ungleichgewicht entstand und konsolidiert wurde, wird anhand der Input-Output Methode versucht, einerseits die durch das Ungleichgewicht bedingte Funktionsweise des gesamtwirtschaft- lichen Kreislaufs empirisch zu erfassen und andererseits, die Grenzen der praktizierten Wirtschaftspolitik, die den Repro- duktions- bzw. Wachstumsprozess der griechischen Wirtschaft in der Nachkriegsperiode gewährleistete, aufzuzeigen.
Nach der Analyse der historischen und ökonomischen Bedingungen, unter denen das Ungleichgewicht entstand und konsolidiert wurde, wird anhand der Input-Output Methode versucht, einerseits die durch das Ungleichgewicht bedingte Funktionsweise des gesamtwirtschaft- lichen Kreislaufs empirisch zu erfassen und andererseits, die Grenzen der praktizierten Wirtschaftspolitik, die den Repro- duktions- bzw. Wachstumsprozess der griechischen Wirtschaft in der Nachkriegsperiode gewährleistete, aufzuzeigen.
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