Die Verfassungsbindung des Gesetzgebers : Untersucht am Problem der Redimensionierung des Sozialstaates in den Jahren 1975 - 1985
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631432852
ISBN-13
9783631432853
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 1st, 1990
Weight
400 grams
Ksh 10,400.00
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Fast
In den Jahren 1975 - 1985 sah der Bundesgesetzgeber sich durch die wirtschaftliche Entwicklung veranlat, in zahlreiche Sozialleistungstatbestande kurzend einzugreifen. Die Analyse dieser Entwicklung unter tatsachlichen und rechtlichen Gesichtspunkten fuhrt zu der Frage nach den Bedingungen der Moglichkeit einer Verfassungsbindung des Gesetzgebers (Art. 20 Abs. 3 1. Alt. GG).
Die verstreuten und uberwiegend kursorischen Auerungen zu diesem Problem sind fast durchweg einem essentialistischen Sprachmodell verhaftet. Auch die aktuelle Rezeption der sprachanalytischen Philosophie in der Rechtsmethodologie halt einer kritischen Betrachtung nicht stand. Die vorliegende Studie setzt den vorhandenen Ansatzen ein eigenes Modell von Normbindung und Rechtsgeltung entgegen. Hierfur werden Erkenntnisse der Pragmalinguistik, der Kommunikations- und der Argumentationstheorie fruchtbar gemacht.
Die verstreuten und uberwiegend kursorischen Auerungen zu diesem Problem sind fast durchweg einem essentialistischen Sprachmodell verhaftet. Auch die aktuelle Rezeption der sprachanalytischen Philosophie in der Rechtsmethodologie halt einer kritischen Betrachtung nicht stand. Die vorliegende Studie setzt den vorhandenen Ansatzen ein eigenes Modell von Normbindung und Rechtsgeltung entgegen. Hierfur werden Erkenntnisse der Pragmalinguistik, der Kommunikations- und der Argumentationstheorie fruchtbar gemacht.
In den Jahren 1975 - 1985 sah der Bundesgesetzgeber sich durch die wirtschaftliche Entwicklung veranlaßt, in zahlreiche Sozialleistungstatbestände kürzend einzugreifen. Die Analyse dieser Entwicklung unter tatsächlichen und rechtlichen Gesichtspunkten führt zu der Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit einer Verfassungsbindung des Gesetzgebers (Art. 20 Abs. 3 1. Alt. GG).
Die verstreuten und überwiegend kursorischen Äußerungen zu diesem Problem sind fast durchweg einem essentialistischen Sprachmodell verhaftet. Auch die aktuelle Rezeption der sprachanalytischen Philosophie in der Rechtsmethodologie hält einer kritischen Betrachtung nicht stand. Die vorliegende Studie setzt den vorhandenen Ansätzen ein eigenes Modell von Normbindung und Rechtsgeltung entgegen. Hierfür werden Erkenntnisse der Pragmalinguistik, der Kommunikations- und der Argumentationstheorie fruchtbar gemacht.
Die verstreuten und überwiegend kursorischen Äußerungen zu diesem Problem sind fast durchweg einem essentialistischen Sprachmodell verhaftet. Auch die aktuelle Rezeption der sprachanalytischen Philosophie in der Rechtsmethodologie hält einer kritischen Betrachtung nicht stand. Die vorliegende Studie setzt den vorhandenen Ansätzen ein eigenes Modell von Normbindung und Rechtsgeltung entgegen. Hierfür werden Erkenntnisse der Pragmalinguistik, der Kommunikations- und der Argumentationstheorie fruchtbar gemacht.
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