Die Zulaessigkeit aufgedraengter Fuersorge gegenueber dem Beschuldigten im Strafproze
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631421621
ISBN-13
9783631421628
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Sep 1st, 1989
Weight
230 grams
Product Classification:
Sociology & anthropologyCriminal law & procedure
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Fast
Der Autor untersucht verschiedene den Beschuldigten im Strafproze betreffende Vorschriften der STPO, deren Gemeinsamkeit darin besteht, da die von ihnen (mehr oder weniger haufig) ausgehenden belastenden Wirkungen fur den Beschuldigten nicht allein mit offentlichen (Verfahrens)-Interessen, sondern auch mit dem fursorglichen Schutz des Beschuldigten gerechtfertigt werden. Die isolierte Uberprufung des Fursorgeaspekts unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten ergibt, da dieser - mit Ausnahme der eng zu verstehenden Falle des sogenannten Autonomiedefekts - nicht als Eingriffsrechtfertigung geeignet ist. Der Autor gelangt damit zu dem Ergebnis, da im Rahmen der jeweiligen Eingriffe - trotz der Legitimitat der ihnen auch zugrundeliegenden offentlichen Verfahrensinteressen - der Wille des Beschuldigten hinsichtlich der Art seines Verhaltens im Strafproze groere Berucksichtigung finden mu.
Der Autor untersucht verschiedene den Beschuldigten im Strafprozeß betreffende Vorschriften der STPO, deren Gemeinsamkeit darin besteht, daß die von ihnen (mehr oder weniger häufig) ausgehenden belastenden Wirkungen für den Beschuldigten nicht allein mit öffentlichen (Verfahrens)-Interessen, sondern auch mit dem fürsorglichen Schutz des Beschuldigten gerechtfertigt werden. Die isolierte Überprüfung des Fürsorgeaspekts unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten ergibt, daß dieser - mit Ausnahme der eng zu verstehenden Fälle des sogenannten Autonomiedefekts - nicht als Eingriffsrechtfertigung geeignet ist. Der Autor gelangt damit zu dem Ergebnis, daß im Rahmen der jeweiligen Eingriffe - trotz der Legitimität der ihnen auch zugrundeliegenden öffentlichen Verfahrensinteressen - der Wille des Beschuldigten hinsichtlich der Art seines Verhaltens im Strafprozeß größere Berücksichtigung finden muß.
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