Effizienzueberpruefung psychomotorischer Foerdermanahmen bei Kindern mit «minimaler cerebraler Dysfunktion»
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631433204
ISBN-13
9783631433201
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Nov 1st, 1990
Weight
300 grams
Ksh 8,500.00
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Quality
Fast
Die Psychomotorik folgt humanistisch-ganzheitlichen Prinzipien und ist entwicklungs- und kindorientiert. Im frühen Kindesalter ist die Motorik die erste zur Verfügung stehende Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und damit eines der wichtigsten Mittel zur Auseinandersetzung mit der Umwelt. Bewegung und Spiel sind kindgemäß und daher als therapeutische Medien besonders geeignet.
Das vorliegende Buch gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im theoretischen Abschnitt wird das umstrittene Konzept «Minimale cerebrale Dysfunktion» als Erklärungsmodell für eine Reihe kindlicher Verhaltens- und Leistungsstörungen diskutiert. Auf die ausführliche Darstellung der Phänomenologie psychomotorischer Störungen wurde wegen der bestehenden diagnostischen Unsicherheiten und uneinheitlicher Begriffsbildungen wert gelegt. Im Rahmen einer wissenschaftstheoretischen Erörterung wird der Begriff «Ganzheitlichkeit» diskutiert, der bei der Theoriebildung der Psychomotorik eine zentrale Stellung einnimmt. In der Praxis hat sich der Erfolg psychomotorischer Fördermaßnahmen bereits vielfach gezeigt. Ziel der Studie war es, die Effizienz anhand einer Längsschnittuntersuchung in bezug auf die Variablen Motorik, Perzeption und emotional-soziales Verhalten zu untersuchen. Drei detaillierte Falldarstellungen ergänzen und konkretisieren die statistischen Ergebnisse und tragen dazu bei, die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen psychomotorischer Therapie- und Fördermaßnahmen näher zu bestimmen.
Das vorliegende Buch gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im theoretischen Abschnitt wird das umstrittene Konzept «Minimale cerebrale Dysfunktion» als Erklärungsmodell für eine Reihe kindlicher Verhaltens- und Leistungsstörungen diskutiert. Auf die ausführliche Darstellung der Phänomenologie psychomotorischer Störungen wurde wegen der bestehenden diagnostischen Unsicherheiten und uneinheitlicher Begriffsbildungen wert gelegt. Im Rahmen einer wissenschaftstheoretischen Erörterung wird der Begriff «Ganzheitlichkeit» diskutiert, der bei der Theoriebildung der Psychomotorik eine zentrale Stellung einnimmt. In der Praxis hat sich der Erfolg psychomotorischer Fördermaßnahmen bereits vielfach gezeigt. Ziel der Studie war es, die Effizienz anhand einer Längsschnittuntersuchung in bezug auf die Variablen Motorik, Perzeption und emotional-soziales Verhalten zu untersuchen. Drei detaillierte Falldarstellungen ergänzen und konkretisieren die statistischen Ergebnisse und tragen dazu bei, die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen psychomotorischer Therapie- und Fördermaßnahmen näher zu bestimmen.
Die Psychomotorik folgt humanistisch-ganzheitlichen Prinzipien und ist entwicklungs- und kindorientiert. Im fruhen Kindesalter ist die Motorik die erste zur Verfugung stehende Moglichkeit zur Kontaktaufnahme und damit eines der wichtigsten Mittel zur Auseinandersetzung mit der Umwelt. Bewegung und Spiel sind kindgema und daher als therapeutische Medien besonders geeignet.
Das vorliegende Buch gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im theoretischen Abschnitt wird das umstrittene Konzept «Minimale cerebrale Dysfunktion» als Erklarungsmodell fur eine Reihe kindlicher Verhaltens- und Leistungsstorungen diskutiert. Auf die ausfuhrliche Darstellung der Phanomenologie psychomotorischer Storungen wurde wegen der bestehenden diagnostischen Unsicherheiten und uneinheitlicher Begriffsbildungen wert gelegt. Im Rahmen einer wissenschaftstheoretischen Erorterung wird der Begriff «Ganzheitlichkeit» diskutiert, der bei der Theoriebildung der Psychomotorik eine zentrale Stellung einnimmt. In der Praxis hat sich der Erfolg psychomotorischer Fordermanahmen bereits vielfach gezeigt. Ziel der Studie war es, die Effizienz anhand einer Langsschnittuntersuchung in bezug auf die Variablen Motorik, Perzeption und emotional-soziales Verhalten zu untersuchen. Drei detaillierte Falldarstellungen erganzen und konkretisieren die statistischen Ergebnisse und tragen dazu bei, die Moglichkeiten, aber auch die Grenzen psychomotorischer Therapie- und Fordermanahmen naher zu bestimmen.
Das vorliegende Buch gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im theoretischen Abschnitt wird das umstrittene Konzept «Minimale cerebrale Dysfunktion» als Erklarungsmodell fur eine Reihe kindlicher Verhaltens- und Leistungsstorungen diskutiert. Auf die ausfuhrliche Darstellung der Phanomenologie psychomotorischer Storungen wurde wegen der bestehenden diagnostischen Unsicherheiten und uneinheitlicher Begriffsbildungen wert gelegt. Im Rahmen einer wissenschaftstheoretischen Erorterung wird der Begriff «Ganzheitlichkeit» diskutiert, der bei der Theoriebildung der Psychomotorik eine zentrale Stellung einnimmt. In der Praxis hat sich der Erfolg psychomotorischer Fordermanahmen bereits vielfach gezeigt. Ziel der Studie war es, die Effizienz anhand einer Langsschnittuntersuchung in bezug auf die Variablen Motorik, Perzeption und emotional-soziales Verhalten zu untersuchen. Drei detaillierte Falldarstellungen erganzen und konkretisieren die statistischen Ergebnisse und tragen dazu bei, die Moglichkeiten, aber auch die Grenzen psychomotorischer Therapie- und Fordermanahmen naher zu bestimmen.
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