Erfolgsfaktoren neuer Produkte : Der Einflu der Innovationshoehe auf den Erfolg technischer Produkte
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631452764
ISBN-13
9783631452769
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Dec 1st, 1992
Weight
370 grams
Product Classification:
Production & quality control managementResearch & development management
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Fast
Trotz vielfältiger Forschungsanstrengungen zur Beantwortung der Frage nach dem «Wie des Innovierens» stehen Theorie und Praxis häufig vor unerklärten Erfolgen und Mißerfolgen betrieblicher Innovationsanstrengungen. Festzustellen ist, daß die Forschungspolitik vieler Unternehmen weitgehend durch technisch funktionale Paradigmen bestimmt wird, die auf einem mehr oder weniger linearen Zusammenhang von F&E-Budget (input) und wirtschaftlichem Erfolg (output) aufbauen. In der Praktikerliteratur finden sich jedoch Hinweise, daß ein Produkt einerseits nicht «zu neu» sein darf, andererseits aber einen «Mindestgrad an Neuheit» aufweisen muß, um erfolgreich zu sein (umgekehrt u-förmige Wirkungshypothese). Die Frage nach der optimalen Innovationshöhe und deren verhaltenstheoretischen Fundierung drängt sich damit auf. Anhand eines selbst entwicktelten, auf Abnehmer-, Wettbewerbs- und Anbieterfaktoren aufbauenden Innovationsmodells wird in dieser Arbeit die Frage nach der Existenz einer optimalen Innovationshöhe verhaltenswissenschaftlich fundiert. In einer empirischen Studie wird das entwickelte Modell einer ersten Validierung unterzogen und die Existenz einer optimalen Innovationshöhe empirisch nachgewiesen.
Trotz vielfaltiger Forschungsanstrengungen zur Beantwortung der Frage nach dem «Wie des Innovierens» stehen Theorie und Praxis haufig vor unerklarten Erfolgen und Mierfolgen betrieblicher Innovationsanstrengungen. Festzustellen ist, da die Forschungspolitik vieler Unternehmen weitgehend durch technisch funktionale Paradigmen bestimmt wird, die auf einem mehr oder weniger linearen Zusammenhang von F&E-Budget (input) und wirtschaftlichem Erfolg (output) aufbauen. In der Praktikerliteratur finden sich jedoch Hinweise, da ein Produkt einerseits nicht «zu neu» sein darf, andererseits aber einen «Mindestgrad an Neuheit» aufweisen mu, um erfolgreich zu sein (umgekehrt u-formige Wirkungshypothese). Die Frage nach der optimalen Innovationshohe und deren verhaltenstheoretischen Fundierung drangt sich damit auf. Anhand eines selbst entwicktelten, auf Abnehmer-, Wettbewerbs- und Anbieterfaktoren aufbauenden Innovationsmodells wird in dieser Arbeit die Frage nach der Existenz einer optimalen Innovationshohe verhaltenswissenschaftlich fundiert. In einer empirischen Studie wird das entwickelte Modell einer ersten Validierung unterzogen und die Existenz einer optimalen Innovationshohe empirisch nachgewiesen.
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