Ertragsverlaeufe und Konkurrenz : Zum Verhaeltnis von Technik, Preis- und Verteilungstheorie bei Marshall im Vergleich zu anderen Denktraditionen
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631467354
ISBN-13
9783631467350
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 1st, 1994
Weight
350 grams
Product Classification:
HistoriographyPolitical science & theoryEconomic theory & philosophyMonetary economics
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Fast
Steigende Skalenertrage gelten heute als ein empirisch wichtiges Phanomen; sie lassen sich aber nicht problemlos mit Konkurrenzbedingungen vereinbaren. In der okonomischen Ideengeschichte finden sich jedoch vielfach Hinweise auf verschiedene Formen von Ertragsverlaufen, die den Wettbewerb nicht beeintrachtigen. Mit der Kritik, solche Konstruktionen seien inkonsistent, sieht sich insbesondere die marshallianische Okonomik konfrontiert: Marshall versucht, eine Preistheorie auf der Grundlage nicht-konstanter Ertrage aufzubauen und gerat dabei in das Dilemma, entweder gegen partialanalytische Bedingungen (bei externen Ertragen) oder gegen Konkurrenzbedingungen (bei internen Ertragen) zu verstoen. Die vorliegende Arbeit zeigt, da sich die marshallianische Position verteidigen lat, da Marshalls Uberlegungen auf Begriffen von Konkurrenz und Partialanalyse basieren, die sich deutlich unterscheiden von einer statisch-gleichgewichtstheoretischen Definition.
Steigende Skalenerträge gelten heute als ein empirisch wichtiges Phänomen; sie lassen sich aber nicht problemlos mit Konkurrenzbedingungen vereinbaren. In der ökonomischen Ideengeschichte finden sich jedoch vielfach Hinweise auf verschiedene Formen von Ertragsverläufen, die den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Mit der Kritik, solche Konstruktionen seien inkonsistent, sieht sich insbesondere die marshallianische Ökonomik konfrontiert: Marshall versucht, eine Preistheorie auf der Grundlage nicht-konstanter Erträge aufzubauen und gerät dabei in das Dilemma, entweder gegen partialanalytische Bedingungen (bei externen Erträgen) oder gegen Konkurrenzbedingungen (bei internen Erträgen) zu verstoßen. Die vorliegende Arbeit zeigt, daß sich die marshallianische Position verteidigen läßt, da Marshalls Überlegungen auf Begriffen von Konkurrenz und Partialanalyse basieren, die sich deutlich unterscheiden von einer statisch-gleichgewichtstheoretischen Definition.
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