Film Und Stereotyp : Eine Herausforderung Fur Das Kino Und Die Filmtheorie. Zur Geschichte Eines Mediendiskurses
Book Details
Format
Hardback or Cased Book
ISBN-10
3050042826
ISBN-13
9783050042824
Publisher
de Gruyter Akademie Forschung
Imprint
de Gruyter Akademie Forschung
Country of Manufacture
GB
Country of Publication
GB
Publication Date
Jul 19th, 2006
Print length
340 Pages
Weight
658 grams
Dimensions
23.40 x 15.60 x 2.10 cms
Product Classification:
Literature: history & criticismLiterature: history and criticismLiterary studies: general
Ksh 15,100.00
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Quality
Fast
"Der hier gebotene Überblick über die diversen Denkströmungen innerhalb der Filmtheorie spiegelt auch die variierende Akzeptanz der Filme gegenüber stereotypen Mustern. Diese Klischeetoleranz ist in Schweinitz'' Buch genügend präzise nachgezeichnet, um sich als analytischer Prüfstein ... für das expressive Potenzial der Filme anzubieten. In diesem indirekten und nur lose chronologischen Zugang zur Filmgeschichte liegt zweifellos auch das große Verdienst der Studie."Neue Zürcher Zeitung, 29. Dezember 2006"Ein Buch, das zum Nachdenken über das Schematische im Film anregt. Und da sich augenblicklich das Kino vielerorts an Stereotypen erschöpft, kann ein Nachdenken, das für neue Schemata auf Grundlage etablierter plädiert, nur von Vorteil sein:"Michael Leuffen in: Schnitt, 42/2006"Jörg Schweinitz'' lesenswerte Studie erschließt eine in der Filmwissenschaft oft einseitig negativ bewertete Fundamentalstruktur massenmedialer Wahrnehmung und Inszenierung und hilft so, massenkulturelle Phänomene in ihrer Vielschichtigkeit zu verstehen. Der gut ausgestattete und sorgfältig edierte Band lädt dazu ein, einmal im Kino auf die sich wiederholenden Strukturen zu achten."Andreas Becker in: Medienwissenschaft, 1/2007"Besonders hervorzuheben ist die vorurteilslose Herangehensweise an eine Thematik, die, wie im Untertitel schon angedeutet, Polarisierungen geradezu herausfordert."Heike Klippel in: Medien- und Kommunikationswissenschaft, 1/2007"Die scharfsinnige Auseinandersetzung des Autors mit Stereotypen des Films ist auch eine Erinnerung an eine gewissenhafte Beschäftigung mit der Problematik künstlerischer Individualität und somit ein Aufruf zum kritischen Blick auf das populäre Medium Film."Carsten Siehl in: merz, 51. Jhrg., Nr.3, Juni 2007"Schweinitz [legt] eine Arbeit vor, die eine wichtige und fundierte Grundlage für die weitere Erforschung der Bedeutung des Stereotypenbegriffs für die unterschiedlichen Bereiche der Filmtheorie, in verschiedenen Genres oder filmhistorischen Epochen ermöglicht. Es bleibt also zu hoffen, dass die von Schweinitz aufgezeigte Geschichte und Theorie des Stereotyps für weitere Forschungen nutzbar gemacht wird und damit für die Filmwissenschaft wie für die Film- und Filmtheoriegeschichtsschreibung neue Perspektiven eröffnet."Tobias Ebbrecht in: Filmblatt, 12. Jg., Herbst 2007"Moving from the theoretical exploration of the concept to its historical functioning in various discourses on cinema and demonstrating in the third step its analytical productivity, Jörg Schweinitz'' book offers a fascinating discussion of an often neglected, or overlooked, but fundamental idea in cinema studies."Frank Kessler in: Historical Journal of Film, Radio and Television, 01 March 2008"[Diese Studie] erforscht durchwegs methodisch transparent und argumentativ flexibel das komplexe Feld der Stereotypenbildung und erweitert das Verständnis für die Medienentwicklungen auch außerhalb des Kinos beträchtlich."Margrit Tröhler in: Filmbulletin, 2/2008"''Film und Stereotyp'' zeichnet ausführlich die diskursgeschichtliche Entwicklung zentraler Positionen zum Stereotyp nach und diskutiert diese in ihrem weiteren Kontext."Henning Engelke in: sehepunkte, Ausgabe 8 (2008), Nr. 4"Moving from the theoretical exploration of the concept to its historical functioning in various discourses on cinema and demonstrating in the third step its analytical productivity, Jörg Schweinitz'' book offers a fascinating discussion of an often neglected, or overlooked, but fundamental idea in cinema studies."Frank Kessler in: Historical Journal of Film, Radio and Television, vol. 28, März 2008, no.1"Eine sehr detaillierte kaleidoskopische Studie, die verschiedene Zugangsweisen in Betracht zieht, deren Bedeutung und Fruchtbarkeit für die Geschichte der Filmdiskurse und überhaupt für die Filmtheorie [...] ausgeführt wird. Der Stereotypbegriff erweist sich hilfreich in der Betrachtung der Konsturktion der Figuren, des Plots, der Musik, der Photographie oder der Gestik sowie für die Konzeptualisierung von Filmgenres."Katia Hay in: Philosophische Rundschau, 56 (2009) 2
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