Flaubert und der Vergleich
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631481322
ISBN-13
9783631481325
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
May 1st, 1995
Weight
320 grams
Product Classification:
Literary studies: c 1800 to c 1900
Ksh 8,100.00
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Quality
Fast
Trotz der großen Zahl wissenschaftlicher Publikationen über Gustave Flaubert (1821-1880) gibt es noch Themenbereiche, zu denen bisher keine umfassende Monographie vorliegt. Dies gilt beispielsweise für die so überaus zahlreichen Vergleiche, die man in den Meisterwerken des Normannen findet. Diese Arbeit stellt den ersten Versuch einer solchen Monographie dar. Sie zielt darauf ab, die stilistische «sotte manie» des Formpuristen Flaubert - «à propos de rien il me vient toujours des comparaisons» - nicht zuletzt auch ausgehend von seiner Persönlichkeit zu beleuchten. Das «Ringen mit den Vergleichen», das Flaubert in seinen Selbstzeugnissen immer wieder beschreibt, offenbart sich dabei als der Kampf des nach kontrollierter, selbstverleugnender «impersonnalité» strebenden Künstlers gegen die unwillkürliche Manifestation seines Ich im Werk, ohne daß damit ein Verzicht auf die künstlerische Urbarmachung Flaubertscher Subjektivität einherginge.
Trotz der groen Zahl wissenschaftlicher Publikationen uber Gustave Flaubert (1821-1880) gibt es noch Themenbereiche, zu denen bisher keine umfassende Monographie vorliegt. Dies gilt beispielsweise fur die so uberaus zahlreichen Vergleiche, die man in den Meisterwerken des Normannen findet. Diese Arbeit stellt den ersten Versuch einer solchen Monographie dar. Sie zielt darauf ab, die stilistische «sotte manie» des Formpuristen Flaubert - «a propos de rien il me vient toujours des comparaisons» - nicht zuletzt auch ausgehend von seiner Personlichkeit zu beleuchten. Das «Ringen mit den Vergleichen», das Flaubert in seinen Selbstzeugnissen immer wieder beschreibt, offenbart sich dabei als der Kampf des nach kontrollierter, selbstverleugnender «impersonnalite» strebenden Kunstlers gegen die unwillkurliche Manifestation seines Ich im Werk, ohne da damit ein Verzicht auf die kunstlerische Urbarmachung Flaubertscher Subjektivitat einherginge.
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