Formen selbstdarstellerischer Performanz bei Charles Dickens : Eine sozialpsychologische Analyse ausgewaehlter Romane
Book Details
Format
Paperback / Softback
ISBN-10
3631337728
ISBN-13
9783631337721
Publisher
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Country of Manufacture
DE
Country of Publication
GB
Publication Date
Jan 1st, 1999
Weight
470 grams
Ksh 11,300.00
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Quality
Fast
Die Selbstdarstellung der Dickens-Protagonisten stellt einen wichtigen Aspekt des Figurenverhaltens dar, der eine neue Interpretation nach sozialpsychologischen Erkenntnissen zulat. Dickens schildert in seinen Romanen eine antagonistische Gesellschaft, in der den zwischenmenschlich orientierten Charakteren eine unterlegene Rollenposition zugeordnet wird. Sie bedienen sich Verhaltensweisen, welche auf die Manipulation der offentlichen Wirkung im Sinne der impression management-Theorie abzielen. Bei der strategischen Selbstdarstellung erfolgen Zugestandnisse an das gegnerische System in Form einer Inszenierung des geforderten Verhaltens. Daneben existiert die Variante der authentischen Selbstinszenierung, mit deren Hilfe die Charaktere ihre eigenen Wertuberzeugungen betonen. Dieser bedienen sich auch die Dickensschen Idealfiguren, um gangige Rollenklischees unter dem Hinweis auf ihre eigene Selbstkomplexitat zu widerlegen.
Die Selbstdarstellung der Dickens-Protagonisten stellt einen wichtigen Aspekt des Figurenverhaltens dar, der eine neue Interpretation nach sozialpsychologischen Erkenntnissen zuläßt. Dickens schildert in seinen Romanen eine antagonistische Gesellschaft, in der den zwischenmenschlich orientierten Charakteren eine unterlegene Rollenposition zugeordnet wird. Sie bedienen sich Verhaltensweisen, welche auf die Manipulation der öffentlichen Wirkung im Sinne der impression management-Theorie abzielen. Bei der strategischen Selbstdarstellung erfolgen Zugeständnisse an das gegnerische System in Form einer Inszenierung des geforderten Verhaltens. Daneben existiert die Variante der authentischen Selbstinszenierung, mit deren Hilfe die Charaktere ihre eigenen Wertüberzeugungen betonen. Dieser bedienen sich auch die Dickensschen Idealfiguren, um gängige Rollenklischees unter dem Hinweis auf ihre eigene Selbstkomplexität zu widerlegen.
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